Jugend diskutiert auf dem Evangelischen Kirchentag

Ich war dabei - Junge Leute fragen Zeitzeugen
„Ich war dabei – Junge Leute fragen Zeitzeugen“ – Unter diesem Motto fand am Donnerstag, dem 2. Mai 2013, ein Gespräch für junge Kirchentagsteilnehmer in Harburg statt. Die prominenten Teilnehmer, unten ihnen auch der SPD Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag Dr. Frank-Walter Steinmeier, wurden in acht Minütigen moderierten Runden vorgestellt. Im Anschluss konnten die vielen jungen Teilnehmer direkt mit den Politikern in Kontakt kommen. „Jugend diskutiert auf dem Evangelischen Kirchentag“ weiterlesen

Abend der Begegnung auf dem 34. Evangelischen Kirchentag in Hamburg

Evangelischer Kirchentag in Hamburg
Mit Gottesdiensten auf dem Rathausmarkt, in der Hafencity, am Fischmarkt und auf dem Spielbudenplatz begann am Mittwoch, dem 1. Mai 2013 der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hamburg. Rund 85.000 Menschen aus ganz Deutschland nahmen daran teil.

Und im Laufe des Abends sollten es noch viel mehr werden. Am anschließenden Straßenfest, dem Abend der Begegnung, waren rund 300.000 Menschen in der gesamten Hamburger Innenstadt, rund um die Alster, am Hafen und in der Hafen-City unterwegs. Hier präsentierten sich evangelische Initiativen, Gruppen und Gemeinden aus den gastgebenden Landeskirchen. Auf etlichen Bühnen gab es Vorführungen und für das leibliche viele regionale Spezialitäten. Dieser Abend, der ganz im Zeichen gemeinsamen Feierns und gegenseitigen Kennenlernens stand, war auch für viele Hamburger etwas sehr Besonderes. Denn wann kann man diese innerstädtischen Quartiere schon mal ohne lärmenden Straßenverkehr erleben und zu Fuß durchqueren? Und das bei herrlichstem Frühlingswetter! Die Stimmung war denn auch fröhlich und zum Teil sogar ausgelassen, woran nicht zuletzt die vielen jugendlichen Besucherinnen und Besucher ihren Anteil hatten.

Auch Sören Schumacher ließ es sich nicht nehmen, an diesem besonderen Großereignis teilzunehmen. „Ich freue mich sehr“, so Schumacher, „dass Hamburg Gastgeber des Kirchentages ist und hoffe, dass die Teilnehmer sich in unserer tollen Stadt wohlfühlen. Nach dem gelungenen Auftakt habe ich daran eigentlich keinen Zweifel.“ „Abend der Begegnung auf dem 34. Evangelischen Kirchentag in Hamburg“ weiterlesen

1. Mai in Harburg

1. Mai 2013 in Harburg
Mit weit mehr als 500 Teilnehmer war die diesjährige Maikundgebung der Gewerkschaften in Harburg recht gut besucht. Wie alle Kundgebungen des DGB stand auch sie unter dem Motto: „Gute Arbeit, sichere Rente, soziales Europa“.

Zu den Teilnehmern gehörten auch Harburgs Bezirksamtsleiter Thomas Völsch sowie der Vorsitzende der SPD Harburg Frank Richter, der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der in der Harburger Bezirksversammlung Jürgen Heimath sowie der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Für uns Sozialdemokraten“, so Sören Schumacher, „steht klar die Einführung eines flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro ganz oben auf der politischen Agenda.“ „1. Mai in Harburg“ weiterlesen

Wechsel an der Spitze des THW Harburg

Feierstunde beim THW Harburg
Der Ortsverband Hamburg-Harburg des Technischen Hilfswerks hat einen neuen Ortsbeauftragten. Im Rahmen einer Feierstunde am Sonnabend, dem 20. April 2013, übergab der Landesbeauftragte des THW für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Dr.-Ing. Michael Meß die Führung des Ortsverbandes. Zu den Gästen der Feierstunde, die in den Räumen des THW in der Nöldekestraße stattfand, gehörte auch Innensenator Michael Neumann. „Wechsel an der Spitze des THW Harburg“ weiterlesen

Zum Schluss ein Stück Hamburgische Geschichte

Praktikant
Zwei Wochen lang war David, ein Achtzehnjähriger aus Prag, im Rahmen eines Schüleraustausches zu Gast in Hamburg und als Praktikant im Abgeordnetenbüro von Sören Schumacher tätig. Zum Abschluss bot Sören Schumacher dem Schüler noch eine besondere Hamburger Attraktion und zugleich einen Einblick in ein kleines Stück Hamburgische Geschichte. Gemeinsam besichtigten die beiden die Rickmer Rickmers und die dort derzeit zu sehenden Ausstellungen über die Reederfamilie Rickmers sowie über 225 Jahre Wasserschutzpolizei Hamburg. Anwesend war auch die Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Melanie Leonhard, die als Historikerin beide Ausstellungen konzipiert hat und daher Fragen beantworten und weitergehende Erläuterungen geben konnte.

„Ich glaube“, so Sören Schumacher, „das war ein gelungener Abschluss des zweiwöchigen Praktikums. Ein Besuch der Rickmer Rickmers und der Ausstellungen lohnt sich auf jeden Fall – übrigens auch für Hamburger!“

Stolpersteine in Harburg und Wilhelmsburg – Lesung auf dem roten Sessel

Stolpersteine in Harburg und Wilhelmsburg - Lesung auf dem roten Sessel
Eine berührende und beeindruckende Lesung erlebten die Gäste der Veranstaltung „Der rote Sessel“ der SPD-Harburg am Mittwoch, dem 17. April 2013. Klaus Möller, einer der Mitautoren des von der Landeszentrale für politische Bildung herausgegebenen Buches „Stolpersteine in Hamburg-Harburg und Hamburg-Wilhelmsburg“ las aus den Biographien der 180 Personen, deren Schicksale in die akribischer Kleinarbeit, mit mühsamem Aktenstudium und durch viele Gespräche und Korrespondenzen mit emigrierten Angehörigen rekonstruiert werden konnte. Einige dieser Forschungsarbeiten waren von Schülern durchgeführt worden, die dafür mit dem Bertini-Preis ausgezeichnet worden waren. „Diese Recherchen sind wirklich verdienstvoll“, so Sören Schumacher, „denn die biographischen Skizzen bringen uns die Opfer des nationalsozialistischen Terrors näher und verdeutlichen eindrücklich, dass jeder der Tausende von Stolpersteinen für das grausame, gewaltsame Ende eines menschlichen Lebens steht.“ „Stolpersteine in Harburg und Wilhelmsburg – Lesung auf dem roten Sessel“ weiterlesen

Ein Blick in die Vergangenheit

Ausgrabungen an der Harburger Schloßstraße
Das Archäologische Museum Hamburg – Stadtmuseum Harburg/Helms-Museum – im allgemeinen nur kurz „Helms-Museum“ genannt – ist nicht nur ein Museum, sondern darüber hinaus die mit der staatlichen Bodendenkmalpflege in Hamburg und im Landkreis Harburg betraute Behörde. Es ist also dafür zuständig, dass im Zuge von Baumaßnahmen eventuell im Boden vorhandene archäologische Funde nicht versehentlich zerstört werden und dadurch wissenschaftliche Erkenntnisse über die Vergangenheit unwiederbringlich verunmöglicht werden.

Als Fachleute wissen die Archäologen im Helms-Museum, dass die Region, die heute das Zentrum Harburgs bildet, schon vor mehr als 1000 Jahren bewohnt war. Besonders die Gegend um die Harburger Schloßstraße ist für sie eine wahre Schatzkammer. So war wohl auch kein Wissenschaftler im Helms-Museum besonders überrascht, dass sich im Boden des Areals des Neubauprojektes „Wohnen am Kaufhauskanal“ Ausgrabungswürdiges gefunden hatte. Seit gut einem Jahr sind die Archäologen nun dabei, die Funde mit Spaten, Schaufeln, Schabern, Kellen und Pinseln Stück vorsichtig freizulegen, zu sichten, zu dokumentieren und gegebenenfalls zu bergen. „Ein Blick in die Vergangenheit“ weiterlesen

Der Rückkauf der Netze – Veranstaltung der SPD Marmstorf

Energiewende Marmstorf
Am Montag, dem 15. April 2013 war der Energieexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Matthias Albrecht auf einer Veranstaltung der SPD Marmstorf zu Gast, um die Position der SPD zum Rückkauf der Netze und zum geplanten Volksentscheid vorzustellen und zu diskutieren.

Klar wurde dabei einmal mehr: Die SPD ist gegen den vollständigen Rückkauf der Netze. Sie hält die derzeitige strategische Beteiligung von 25,1-Prozent an den Energienetzen für Strom, Gas und Fernwärme, die die Stadt vor einem Jahr für 543 Millionen Euro von den Energiekonzernen Vattenfall und E.on erworben hat, für ausreichend. Und mit weiteren Mitspracherechten gewinne Hamburg Einfluss auf die Zukunft der Energieversorgung der Stadt. Die Beteiligung belaste den Hamburger Haushalt nicht, da die Unternehmen eine Garantiedividende zahlen, die die Finanzierungskosten deckt. „Der Rückkauf der Netze – Veranstaltung der SPD Marmstorf“ weiterlesen

Berlin – die Mauer in Tüten

Politischer Ausflug nach Berlin im April 2013
Die erste Berlinfahrt, die Sören Schumacher gemeinsam mit seiner Kollegin, der Bürgerschaftsabgeordneten Brigitta Schulz, in diesem Jahr veranstaltet hat, startete am Sonnabend, dem 13. April 2013.

Das Datum war gut gewählt. Denn glücklicherweise zieht endlich auch in der Hauptstadt der Frühling ein. War es während der rund vierstündigen Busfahrt noch recht trübe, so ging etwa zur Ankunftszeit der fast fünfzig Hamburger die Sonne auf. Unter der fachkundigen Leitung einer Fremdenführerin fand dann die Stadtrundfahrt statt, bevor es zur Besichtigung des Reichstags ging. „Berlin – die Mauer in Tüten“ weiterlesen

Bundestagspräsident Lammert spricht in der Bürgerschaft

Rathaus 2013-02Zum ersten Mal hat am 11. April 2013 ein Bundestagspräsident in der Hamburgischen Bürgerschaft eine Rede gehalten. Anlass für die Rede von Norbert Lammert war das Ende der ersten Demokratie in Deutschland vor 80 Jahren, das mit der Verabschiedung des sogenannten „Ermächtigungsgesetzes“ am 23. März 1933 und des „Ersten Gleichschaltungsgesetzes“ vom 31. März 1933 besiegelt war. Mit dem Ermächtigungsgesetz wurde die gesetzgebende Gewalt vom Parlament auf die Regierung übertragen, also die Gewaltenteilung aufgehoben und der Weg in die nationalsozialistische Gewaltherrschaft bereitet. Das Gleichschaltungsgesetz unterwarf alle gesellschaftlichen Gruppen und Einrichtungen der nationalsozialistischen Herrschaft. „Bundestagspräsident Lammert spricht in der Bürgerschaft“ weiterlesen