Das schöne spätsommerliche Wetter beförderte am Sonntag, dem 3. September, nicht nur die gute Stimmung, sondern auch die Umsätze der kleinen und großen Verkäuferinnen und Verkäufer auf dem Kinderflohmarkt in Marmstorf. Und so wechselten Plüschtiere, Backförmchen, Röckchen, Jäckchen und vieles vieles mehr die Besitzer und machten die Käufer froh und die Verkäufer hoffentlich nicht unglücklich.
Da der örtlichen SPD, die den Kinderflohmarkt seit vielen Jahren organisiert, daran gelegen ist, die Veranstaltung zu einem schönen Fest zu machen, gab es etliche Aktivitäten, die einen fröhlichen Nachmittag für alle garantierten. Der leckere, von den tüchtigen Sozialdemokraten selbst gebackene Kuchen sorgte für die Ausschüttung weiterer Glückshormone. Auch der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Marmstorf Sören Schumacher zeigt sich zufrieden: „Wir bekommen schon im Frühjahr Anfragen, wann denn in diesem Jahr der Kinderflohmarkt stattfindet. Zu unserer Freude hat er sich also zu einer Institution im Stadtteil entwickelt. Das sicherlich auch, weil er sich wohltuend von vielen anderen Flohmärkten abhebt, die stark kommerziell geprägt sind.“







Bis nach Mitternacht, über acht Stunden hat sich der Innenausschuss der Bürgerschaft in einer Sondersitzung mit den G20-Krawallen beschäftigt. Viele Fragen konnten geklärt werden, viele Fragen aufgrund der noch laufenden Ermittlungen noch nicht. Die Aufarbeitung soll nun im Sonderausschuss fortgesetzt werden.
Die Warteschlange der Besucherinnen und Besucher des diesjährigen Parlamentarischen Sommerfestes reichte zeitweilig vom Portal des Rathauses bis zu den Bushaltestellen und zurück. Dank der guten Organisation und vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses mussten die Gäste dennoch nicht lange darauf warten, sich in das Getümmel im italienisch anmutenden Innenhof des Rathauses stürzen zu können.
Zur letzten Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft vor Beginn der Parlamentsferien hatte Sören Schumacher eine Klasse des Gymnasiums Corveystraße zu Gast im Rathaus. Als der Besuch während der diesjährigen Europawoche im Mai verabredet wurde, konnte niemand ahnen, wie brisant diese Sitzung sei würde. Denn auf eben dieser gab Bürgermeister Olaf Scholz seine Regierungserklärung zu den gewalttätigen Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg.