Ihr SPD Bürgerschaftsabgeordneter im Wahlkreis Harburg – Für die Stadtteile Gut Moor, Harburg, Langenbek, Marmstorf, Neuland, Östliches Eißendorf, Östliches Heimfeld, Rönneburg, Sinstorf, Wilstorf
In diesen Tagen ging die einjährige Regentschaft des Eißendorfer Schützenkönigs Jörg Müller zu Ende. Wie es sich seit 1878 gehört, so lud der scheidende König des Eißendorfer Schützenvereins auch dieses Jahr einen Tag vor der Proklamation seines Nachfolgers zum Königsfrühstück ein.
Sören Schumacher mit seiner Abgeordnetenkollegin Doris Müller und dem Harburger SPD Vorsitzenden Frank Richter
Dabei kam es zu einer unerwarteten Komplikation: Der ursprünglich für die Bewirtung der Gäste gebuchte Service fiel kurzfristig aus. Die Mitglieder des Schützenvereins ließen sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen. Sie stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass sie noch wesentlich mehr können als zielsicher zu schießen. Kurzerhand übernahmen sie die Bewirtung der vielen Gäste selbst. Zu denen gehörte auch Sören Schumacher. „Die Eißendorfer Schützen haben das ganz hervorragend gemacht“, so Schumacher. „Wenn man es nicht gewusst hätte, wäre einem nicht aufgefallen, dass hier keine Profis am Werk waren.“
Wahlkampfauftakt im Harburger Süden. Am Sonnabend, dem 27. Mai, hatte der Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi zum ersten seiner Wahlkampfgespräche eingeladen, dem er bis September noch etliche an verschiedenen Orten in seinem Wahlkreis Hamburg-Bergedorf–Harburg folgen lassen wird. Gast der Veranstaltung, die in Harburg stattfand, war der Hamburger Europaabgeordnete Knut Fleckenstein. Und damit war das wichtigste Thema bereits gesetzt: Europa. Knut Fleckenstein wies darauf hin, dass die Themen Europa und Außenpolitik bei der bevorstehende Bundestagswahl wichtige Rollen spielen werden. Er freue sich über das neu erwachte Interesse an Europa.
Dazu der Europapolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Sören Schumacher:“ Die tiefgehenden und beunruhigenden politischen Veränderungen in der westlichen Welt, die jetzt überdeutlich geworden sind, geben dem Zusammenhalt in Europa und der europäische Kooperation eine Bedeutung, die sie so möglicherweise noch nie hatten. Wir sollten dafür arbeiten, dass die europäischen Staaten diese unerfreuliche Gemengelage als Chance nutzen, um gemeinsam ein starkes, selbstbewusstes und kooperationsbereites Europa zu schaffen, in dem Liberalität, Rechtsstaatlichkeit und Weltoffenheit unangefochten sind und bleiben.“
Die SPD Harburg hatte eingeladen – und viele Gäste hatten sich eingestellt. Einige davon wussten sicherlich, dass sie ein amüsanter Abend erwartete. Denn zur Mai-Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Der Rote Sessel“ war unter anderem der SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter angekündigt worden. Und dessen schauspielerisches Können und ausgeprägtes Vorlesetalent hatten Gäste der Veranstaltung schon des öfteren begeistert. Auch dieses Mal enttäuschte er nicht, sondern sorgte für heitere Stimmung. Auch der zweite Vorleser, der Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi hatte für die Veranstaltung leichte Kost ausgewählt, sodass alle an diesem Abend im Mai beschwingt nach Hause gehen konnten.
Hamburg ist nicht nur ein lohnendes Ziel, wenn es um Sightseeing, Party, Shopping, oder den Besuch einer Riesenpalette kultureller Veranstaltungen geht. Auch für Bildungsurlaube bietet sich die Freie und Hansestadt an. Insofern war Sören Schumacher nicht überrascht, als er gefragt wurde, ob er Zeit und Lust habe, mit einer vierzigköpfigen Gruppe aus Nordrhein-Westfalen, die im Rahmen eines Bildungsurlaubs Hamburg besuchte, zu diskutieren und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Rathaus zu zeigen.
Die Teilnehmer, überwiegend Finanzbeamte, die als Großbetriebs- und Konzernprüfer tätig sind, sowie Steuerberater, kamen aus dem Großraum Düsseldorf und erwiesen sich als gut informiert und sehr engagiert. „Das war eine sehr lebhafte und engagierte Diskussion“, so Sören Schumacher. „Dabei wurden viele Themen angesprochen – von der Frage, wie wir im Parlament mit der AfD umgehen, über Schul- und Wirtschaftspolitik bis hin zur schwierigen Thematik der Fahrrinnenanpassung.“
Zum Abschluss besichtigte die Gruppe den Plenarsaal. „Ich habe noch niemanden erlebt, der von diesem Saal nicht beeindruckt war“, so Sören Schumacher. „Das war auch dieses Mal nicht anders und erfüllt einen als Hamburger jedes Mal wieder mit einem gewissen Stolz.“
Zum Auftakt des Bundestagswahlkampfes in Hamburg hat Bürgermeister Olaf Scholz am Mittwoch, dem 17. Mai, Harburg besucht. Gemeinsam mit dem erneut kandidierenden Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi hatte er zu einer Veranstaltung im Feuervogel eingeladen.
Trotz strahlenden Sommerwetters waren an die 250 Harburgerinnen und Harburger zugegen. In seiner Rede betonte Olaf Scholz, dass die wichtigste nationale Frage für Deutschland keine nationale Frage sei. Das Wichtigste für Deutschland sei eine gute Entwicklung der Europäischen Union. Er zeigte in dieser Hinsicht zuversichtlich, mahnte allerdings an, dass man für diese Zuversicht permanent arbeiten müsse.
Die auf die Rede des Bürgermeisters folgende Fragen beantworte dieser stets kenntnisreich und dabei zugleich locker und gewitzt. Dazu Sören Schumacher: “Mich beeindrucken immer wieder die Detailkenntnisse von Olaf Scholz und seine Fähigkeit, auch auf kritische und schwierige Fragen präzise und bisweilen humorvoll zu antworten.“
Hamburgs Berufsfeuerwehr ist ein Teil der Behörde für Inneres und Sport; die Feuerwehrleute sind Beamte. Als solche müssen sie wie andere Beamte ihren Diensteid ablegen.
Am Mittwoch, dem 17. Mai, stand dies für 97 neue Feuerwehrleute an. Im Hamburger Rathaus wurden sie von Innensenator Andy Grote und im Beisein des Leiters der Feuerwehr Hamburg, Oberbranddirektor Klaus Maurer auf die Hamburgische Verfassung und das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vereidigt. Sören Schumacher gehörte als Mitglied des Innenausschusses der Bürgerschaft zu den Gästen der Feier.
Dass Hamburg mit 100 hier ansässigen Konsulaten zu den weltweit bedeutendsten Konsularstädten gehört, dürfte jedem bekannt sein, der sich ein wenig mit der Stadt auskennt. Eine schöne Möglichkeit, von den vielen diplomatischen Vertretungen nicht nur zu wissen, sondern sie kennenzulernen, bietet die Lange Nacht der Konsulate, die am 16. Mai zum sechsten Mal stattfand. 3O Konsulate und 5 Kulturinstitute öffneten in diesem Jahr ihre Türen für interessierte Besucher und informierten auf unterschiedlichste Weisen über ihre Heimatländer.
Sören Schumacher war mit einer Gruppe von in der SPE (Sozialdemokratische Partei Europa) aktiven Kollegen unterwegs, die die gemeinsame Tour auch organisiert hatten.
Sören Schumacher im Argentischen Generalkonsulat
Los ging es bei den Argentiniern. Nein, Tango wurde dort nicht getanzt. Doch in ausgesprochen freundlicher Atmosphäre bei einem Becher belebenden Mate-Tees, dem argentinischen Nationalgetränk, und einem wundervollen Blick auf das Hamburger Rathaus gab es viele Informationen über das südamerikanische Land. Ein toller Auftakt für den Abend!
Weiter ging es beim bulgarischen Honorarkonsulat. Der Empfang war ebenso freundlich, wenngleich ganz anders. „Hier war eine geradezu familiäre Stimmung in kleiner Runde“, so Sören Schumacher. „Das war sehr schön und machte es leicht, einander kennenzulernen.“
Wieder ganz anders ging es in der sehr gut besuchten Vertretung Großbritanniens an den Hohen Bleichen zu. ‚Very British“ wurde ein Pimm‘s Cup angeboten und es gab unter anderem Informationen über in Hamburg ansässige Britische Clubs – spannend für die bekanntermaßen anglophilen Hamburger. Von Verstimmungen oder Trübsal wegen des anstehenden Brexit war an diesem Abend jedenfalls nichts zu spüren. „Von Argentinien bis Thailand – die Lange Nacht der Konsulate“ weiterlesen
Vom 12. bis zum 14. Mai fand in Hamburg das Bundestreffen der Deutsch-Baltischen Gesellschaft statt. Die Vereinigung, die bereits 1950 gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, die kulturellen und sozialen Interessen ihrer Mitglieder wahrzunehmen und durch die Pflege der Beziehungen zu den baltischen Staaten den europäischen Gedanken zu fördern. Darüber spielt die Gesellschaft über den Deutsch-Baltischen Jugend- und Studentenring ein wichtige Rolle im Jugendaustausch zwischen dem Baltikum und Deutschland. Aus Anlass des Treffens hat die Hamburgische Bürgerschaft am Sonntag, dem 14. Mai, einen Empfang für die Vertreterinnen und Vertreter der Gesellschaft im Hamburger Rathaus gegeben.
Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit betonte in ihrer Rede die Bedeutung länderübergreifenden Zusammenarbeit wie die der Deutsch-Baltischen Gesellschaft. Sören Schumacher nahm als Europapolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschafsfraktion am Empfang teil. „Für Hamburg sind die Beziehungen in den Ostseeraum von großer Bedeutung“, so Schumacher. „Deshalb freuen wir uns über das Engagement der Deutsch-Baltischen Gesellschaft.“ In diesem Zusammenhang erinnerte er daran, dass im Spätsommer die Ostseeparlamentarierkonferenz in Hamburg stattfinden wird: “Wir freuen uns darauf, Gastgeber für unsere Freunde und Partner aus dem Ostseeraum zu sein“.
Sören Schumacher, Morten Meyer und Ronja Schmager – drei Delegierte der SPD Harburg-Süd
Am Sonnabend, dem 13. Mai, kamen im Bürgerhaus Wilhelmsburg die rund 300 Delegierten der Hamburger SPD zu einem außerordentlichen Landesparteitag zusammen. Im Zentrum der Beratungen stand das Thema bezahlbares Wohnen in Hamburg.
Darüber hinaus befasste sich der Parteitag mit dem bevorstehenden G20 Gipfel. In diesem Zusammenhang wurde eine Resolution verabschiedet. Dazu Sören Schumacher, der als Delegierter an dem Parteitag teilnahm: „Wir befürworten einen breit angelegten zivilgesellschaftlichen Dialog über die Themen des Gipfels und rufen ausdrücklich dazu auf. Gleiches gilt für die friedlichen Demonstrationen am 2. und 8. Juli.“
Endlich mal gut Nachrichten: Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in Hamburg in den ersten vier Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 26,4 Prozent zurückgegangen. Diese Zahl nannte Polizeipräsident Ralf Martin Meyer in seiner Rede aus Anlass des Jahresempfangs der Polizei Hamburg am Donnerstag, dem 11. Mai.
Sören Schumacher auf dem Jahresempfang der Hamburger Polizei.
Rund 350 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien, darunter Sören Schumacher in seiner Eigenschaft als Mitglied des Innenausschusses der Bürgerschaft, waren der Einladung gefolgt. Wie nicht anders zu erwarten, spielte der in wenigen Wochen anstehende G20-Gipfel eine wichtige Rolle. Dies vor allem in der Talkrunde, in der Innensenator Andy Grote, G20-Einsatzleiter Hartmut Dudde sowie der Polizeipräsident sich äußerten. Der Innensenator macht dabei klar, dass der Gipfel derzeit im Zentrum der Polizeiarbeit steht. „Ich bin mir sicher“, so Sören Schumacher, „dass Hamburgs Polizei gut aufgestellt ist, um diese Riesenherausforderung zu bewältigen.“