Seit drei Wochen ist Sören Schumacher Innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft. Dass diese Funktion eine stärkere öffentliche Wahrnehmung mit sich bringt, kann nicht erstaunen. „Der Bürgerschaftsausschuss für Inneres befasst sich nun einmal mit den Themen, die für die Menschen in unserer Stadt zu den wichtigsten gehören und häufig besonders kontrovers diskutiert werden,“ so Schumacher. Dies sei primär der umfangreiche und komplexe Bereich der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der Brand- und Katastrophenschutz.
Die neue Aufgabe bescherte Schumacher zu Beginn dieser Woche eine ganz neue Erfahrung. In der Sendung „Schalthoff live“ des Senders Hamburg 1 nahm er erstmals an eine politischen Talkshow im Fernsehen teil. „Ich gebe unumwunden zu“, so Sören Schumacher nach der Aufzeichnung, „dass ich aufgeregt war, da ich nicht so recht einschätzen konnte, was mich dort erwartet.“ Hilfreich sei aber die nette und entspannte Atmosphäre in der Maske gewesen. Außerdem sei er erstaunt gewesen, wie schnell die Sendung vorüber gewesen sei. Auch an die auf die Scheinwerfer zurückzuführende Wärme im Studio müsse man sich erst einmal gewöhnen. „Jetzt weiß ich, wie der Hase läuft, sodass ich der nächsten Talkshow und dem nächsten Interview ganz entspannter entgegensehe“, resümiert Schumacher.

Fritz Gärmer liest auf dem Roten Sessel
Der zweite schwere Herbststurm des Jahres hat für Hamburg wie für die gesamte deutsche Nordseeküste nicht nur Böen bis zu Stärke 12 gebracht. Hinzu kam eine schwere Sturmflut mit einem Pegel von bis zu 2,5 Metern über dem mittleren Hochwasser. Für die rund 1000 Helfer der Hamburger Feuerwehr des Technischen Hilfswerk bedeutete das Dienst rund um die Uhr und mehrere Hundert Einsätze. „Die Frauen und Männer haben unermüdlich gearbeitet und Hervorragendes geleistet“, so der Innenpolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Sören Schumacher. „Dafür gebührt Ihnen unser aller Dank.“

Sören Schumacher, Fachsprecher Inneres der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Im Gegensatz zu CDU-Senaten wird bei der Sicherheit nicht gespart, sondern zusätzlich investiert. Die Kriminalität ist trotz des G20-Gipfels in Hamburg deutlich zurückgegangen. In den ersten neun Monaten dieses Jahres konnte ein Rückgang der Straftaten um 7,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum registriert werden. Das ist außerdem der niedrigste Stand seit sieben Jahren. Der Rückgang der Kriminalitätszahlen bei gleichzeitig wachsender Zahl der Einwohner in Hamburg ist ein deutlicher Erfolg. Auf diesem Weg werden wir weitergehen.“

