Ein Zeichen des Respekts auf dem Rathausmarkt!

Am 14. Juni stand der Hamburger Rathausplatz ganz im Zeichen der Anerkennung und des Dankes: Auf Einladung der Freien und Hansestadt Hamburg fand ein großes Bürgerfest für unsere Bundeswehrangehörigen sowie Veteraninnen und Veteranen statt.

Ein besonderer Höhepunkt war der feierliche Senatsempfang im Rathaus, zu dem der Erste Bürgermeister um 15 Uhr einlud. Als Bürgerschaftsabgeordneter war es mir eine große Ehre, an diesem Empfang teilzunehmen.

Der Nachmittag bot eine gelungene Gelegenheit für persönliche Begegnungen, wertvolle Gespräche und einen sichtbaren Dank für den täglichen Dienst unserer Streitkräfte für Frieden und Sicherheit. Ein rundum rundes Zeichen des Respekts unserer Stadtgesellschaft!

Austausch mit der ver.di-Fachgruppe Feuerwehr Hamburg

Heute stand ein wichtiger Termin im Rathaus an: Gemeinsam mit Annika Urbanski durfte ich die Kolleginnen und Kollegen der ver.di-Fachgruppe Feuerwehr Hamburg begrüßen.

Im Zentrum des Gesprächs: Die aktuellen Arbeitsbedingungen im Hamburger Rettungsdienst und bei der Feuerwehr. Vom RTW über den NTW bis hin zum klassischen Löschzug – wir haben uns intensiv über Erfolge und bestehende Herausforderungen ausgetauscht.

Nur wer zuhört, kann politisch auch die richtigen Stellschrauben drehen. Danke für den wertvollen Austausch!

Bericht aus der Bürgerschaftssitzung (20. Mai 2026)

In der Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 20. Mai 2026 hat die SPD-Fraktion erneut deutlich gemacht, wofür wir stehen: eine moderne, handlungsfähige Stadt, die die Lebensrealität der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Themen.

Den Auftakt bildete die Aktuelle Stunde zur Digitalisierung. Der aktuelle Bitkom-Länderindex bescheinigt Hamburg eine bundesweite Spitzenposition – Platz 1 bei digitaler Wirtschaft und digitaler Infrastruktur. Dieser Erfolg ist Ansporn und Verpflichtung zugleich. Bürgerinnen und Bürger sollen Behördengänge einfach online erledigen können, Unternehmen schneller Genehmigungen erhalten und Verwaltung insgesamt effizienter und nutzerfreundlicher werden. Wir setzen auf offene und europäische Softwarelösungen und stärken konsequent unsere digitale Souveränität und Cybersicherheit. Gleichzeitig investieren wir konsequent in moderne Rechen- und Dateninfrastrukturen, treiben die Registermodernisierung voran und entwickeln Verwaltungsleistungen konsequent aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger weiter. Ein moderner Staat muss für seine Bürgerinnen und Bürger erreichbar und handlungsfähig sein – Hamburg zeigt, wie das geht.

Die Bürgerschaft hat sich klar hinter den Hamburger Weg bei der Wärmeversorgung gestellt. Gemeinsam mit den Grünen haben wir uns für den Erhalt der Länderöffnungsklausel im neuen Gebäudemodernisierungsgesetz des Bundes eingesetzt. Hamburg hat eine klare kommunale Wärmeplanung, individuelle Quartierskonzepte und bewährte Förderstrukturen. Ob Mietervertreter, Genossenschaften oder Handwerker, alle haben sich auf die Hamburger Vorgaben eingespielt. Rund 40 Prozent der städtischen CO2-Emissionen entstehen im Wärmebereich. Wer die Hamburger Klimaziele erreichen will, muss gerade hier konsequent vorankommen. Diese dürfen nicht durch ein unflexibles Bundesgesetz ausgehebelt werden. Die Wärmewende entscheidet sich vor Ort – und das wollen wir so erhalten.

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Bericht aus der Bürgerschaftssitzung (6. Mai 2026)

Die Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 6. Mai 2026 stand im Zeichen von Erinnerung, Zukunft und konkreter Politik für ein lebenswertes Hamburg.

Vor Beginn der eigentlichen Plenarsitzung hielt die Bürgerschaft eine Feierstunde zum Gedenken an das Kriegsende am 8. Mai 1945 ab. Die Präsidentin der Bürgerschaft und eine Shoah-Überlebende hielten bewegende Gedenkansprachen. Dieser würdige Moment erinnert uns daran, welche Verantwortung wir als Demokratinnen und Demokraten tragen und warum wir unsere Demokratie und Menschenrechte jeden Tag neu verteidigen müssen.

Dem folgte die Regierungserklärung unseres Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher zur Olympia-Bewerbung Hamburgs. Unter dem Titel „Perspektiven der Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg – eine Chance für alle“ warb er für das Referendum. Die Hamburgerinnen und Hamburger werden am 31. Mai abstimmen, ob Hamburg sich für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewirbt. Die Briefwahlunterlagen haben Euch bereits erreicht und ihr könnt schon jetzt abstimmen.

Als SPD stehen wir klar hinter dieser Bewerbung – gemeinsam mit den Grünen und der CDU. Olympia in Hamburg wird nicht nur ein sportliches Großereignis, sondern eine riesige Chance für Stadtentwicklung, Infrastruktur und internationale Sichtbarkeit. Wir als SPD sind überzeugt: Hamburg ist bereit!

Die Bürgerschaft hat unseren Antrag zur Weiterentwicklung des Fischmarkts und der gesamten Elbmeile angenommen. Der traditionsreiche Markt hat sich gewandelt. Wo früher Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer das frühmorgendliche Bild prägten, kommen heute vor allem Touristinnen, Touristen und Familien, jedoch zu anderen Zeiten und mit anderen Erwartungen. Wir wollen, dass Senat und Bezirk prüfen, ob Öffnungszeiten, Infrastruktur und Marketing an diese neue Realität angepasst werden können. Der Fischmarkt ist ein Aushängeschild unserer Stadt und er soll es bleiben.

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Heute Abend beim Bordempfang auf dem Marine Tender „Rhein“ zum Hafengeburtstag!

Ein starkes Signal für die Zusammenarbeit: Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard betonte in ihrem Grußwort die enge Verbindung zwischen Hamburg und der Bundeswehr. Für mich eine wertvolle Gelegenheit, persönlich mit den Soldatinnen und Soldaten sowie unseren Gästen der britischen HMS Sutherland ins Gespräch zu kommen.

Das Highlight zum Abschluss: Eine beeindruckende Drohnenshow über der Elbe! Unter dem Motto einer möglichen Olympia-Bewerbung Hamburgs war das ein echtes Ausrufezeichen für die Zukunft unserer Stadt.

Olympia-Spirit heute Abend in Harburg!

Claudia Loss, Andy Grote und Sören Schumacher.

Große Visionen für unsere Stadt: Heute Abend war Hamburgs Sportsenator Andy Grote zu Gast im Herbert-Wehner-Haus. Auf Einladung unserer Harburger SPD-Vorsitzenden Claudia Loss präsentierte er voller Leidenschaft das Konzept für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg.

Es war ein Abend voller Emotionen und starker Argumente:

Zukunft gestalten: „Wir können uns die Spiele zutrauen“, betonte Grote. Die Spiele sind mehr als ein Sportevent – sie sind ein Motor für die Infrastruktur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt über Jahrzehnte hinweg.

Mut zum Aufbruch: Es geht darum, Hamburg positiv zu verändern und gemeinsam die Zukunft unserer Stadt zu prägen.

Claudia Loss moderierte die heutige Multiplikatorenveranstaltung mit viel Empathie und Fingerspitzengefühl – auch bei den kritischen Nachfragen aus der Runde. Ihr Fazit des Abends:

„Im Mittelpunkt steht für uns das Zusammenrücken der Gesellschaft und die Chance, dass Hamburg auch in Zukunft ein wirtschaftlich starkes Herz im Norden bleibt.“

Ein inspirierender Abend, der gezeigt hat: Wenn wir den Mut haben, groß zu denken, können wir Großes erreichen

Heute Nachmittag am Goethe-Gymnasium: Europa im Dialog!

Gerade komme ich vom EU-Projekttag, den die Schülervertretung heute Nachmittag fantastisch organisiert hat. Das Format war intensiv und direkt: In vier Gesprächsrunden saßen wir Politiker:innen mit den Schüler:innen an den Tischen. Nach jeweils 12 Minuten hieß es: Tischwechsel!

Die Themenbandbreite war beeindruckend:

  • Europa & die EU (Unsere gemeinsame Zukunft)
  • Migration (Herausforderungen und Verantwortung)
  • Social Media (Diskurs im digitalen Raum)
  • Olympia in Hamburg (Die Bewerbung für die Olympischen & Paralympischen Spiele)

Ich bin ehrlich beeindruckt: Die Schülerinnen und Schüler waren hervorragend vorbereitet, haben uns genau befragt und leidenschaftlich diskutiert. Als SPD-Bürgerschaftsabgeordneter und Hamburger Mitglied im Europarat nehme ich viele wichtige Impulse aus diesen Gesprächen mit.

Ein großes Dankeschön an die Schülervertretung für die tolle Organisation und an die Lehrkräfte für die Unterstützung dieses Projekts. Ein starkes Zeichen für gelebte Demokratie an unseren Schulen!

1. Mai in Hamburg: Zeit für mehr Solidarität!

Heute waren wir als SPD-Team wieder laut und präsent auf Hamburgs Straßen. Von der Demonstration bis zur Kundgebung am Fischmarkt – die Stimmung war klar: Arbeitnehmerrechte sind kein Privileg, sondern das Fundament unserer Gesellschaft.

Warum wir heute auf die Straße gehen:
In Zeiten des digitalen Wandels und einer sich verändernden Arbeitswelt dürfen wir die Errungenschaften der Arbeiterbewegung nicht als selbstverständlich ansehen. Wir kämpfen aktiv für:

Faire Löhne & Tarifbindung: Damit Arbeit sich lohnt und die Inflation nicht die Kaufkraft frisst.
Sichere Arbeitsplätze: Schutz vor willkürlicher Befristung und prekären Verhältnissen.
Mitbestimmung: Starke Betriebsräte sind der Garant für Demokratie im Betrieb.
Work-Life-Balance: Arbeitszeitmodelle, die zum Leben passen – gesund, flexibel und fair.

Das diesjährige Motto „Zeit für mehr Solidarität!“ erinnert uns daran, dass wir diese Rechte nur gemeinsam verteidigen können. Ob im Hafen, im Büro, in der Pflege oder im Handwerk: Wir lassen uns nicht spalten.

Gerade hier in Hamburg, am geschichtsträchtigen Fischmarkt, spürt man diesen Zusammenhalt besonders stark. Es war großartig, mit so vielen Kolleginnen und Kollegen der SPD ins Gespräch zu kommen und Flagge zu zeigen.

Europa erleben: Hol dir dein kostenloses Interrail-Ticket!

Die Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Claudia Loss und Sören Schumacher werben für Interrail.

Hamburg schickt euch auf Reisen!

Als Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft und Mitglied im Europarat liegt mir ein geeintes, lebendiges Europa besonders am Herzen. Deshalb freue ich mich riesig, dass wir auf Initiative der Bürgerschaft auch in diesem Jahr wieder ein starkes Zeichen setzen:

Wir verlosen 250 Interrail-Tickets an junge Hamburgerinnen und Hamburger zwischen 18 und 27 Jahren! 

Die harten Fakte
n:

Was? 250 kostenlose Interrail-Pässe.
Wer? Hamburgerinnen und Hamburger im Alter von 18 bis 27 Jahren.
Wann? Bewerbungszeitraum ist vom 1. Mai bis zum 31. Mai.
Wie? Organisiert wird das Ganze vom Infopoint Europa.

Warum Interrail?

Europa ist mehr als nur Politik in Brüssel oder Straßburg. Es sind die Begegnungen, die Vielfalt der Kulturen und die Freundschaften, die über Grenzen hinweg entstehen. Mit dem Zug den Kontinent zu entdecken, ist nicht nur klimafreundlich, sondern das ultimative Abenteuer.

So nimmst du teil:
Schau ab dem 1. Mai beim Infopoint Europa vorbei und registriere dich für die Verlosung.

Viel Glück und gute Reise!