Am 20.Februar 2011 haben Sie mir mit Ihren Stimmen die Möglichkeit gegeben, meine Arbeit als Abgeordneter des Wahlkreises Harburg fortzusetzen. Darüber freue ich mich und ich danke Ihnen sehr für Ihr Vertrauen!
Ich werde mich weiterhin mit aller Kraft für die Belange Harburgs einsetzen und gehe davon, dies unter einem sozialdemokratischen Ersten Bürgermeister Olaf Scholz und mit der absoluten Mehrheit der SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft noch besser und wirkungsvoller machen zu können.
Seit ich im Jahr 2008 erstmals zum Wahlkreisabgeordneten gewählt wurde, ist mir der persönliche Kontakt zu den Menschen in Harburg besonders wichtig. Das wird so bleiben. Deshalb bitte ich Sie: Zögern Sie nicht, mich anzusprechen, wenn Sie ein politisches Anliegen haben, bei dem ich behilflich sein könnte! Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, Harburg noch lebenswerter und liebenswerter zu machen!
Mit freundlichen Grüßen, Ihr
Liebe Harburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, liebe Jusos!
Die Hamburger SPD hat einen grandiosen Wahlsieg errungen. Und wir hier in Harburg ebenso: Mit fast 49% der abgegebenen Stimmen haben wir eines der besten Ergebnisse unserer Geschichte in erzielt. Dieser Sieg gehört uns allen – er kam auch deshalb zustande, weil wir in den letzten Wochen geschlossen und begeistert für die SPD geworben haben.
Ich wende mich an dieser Stelle ganz besonders an diejenigen, die mich in diesem kurzen, aber intensiven Wahlkampf tatkräftig unterstützt und mir geholfen haben, wo und wie immer es ging. Auf Euch war immer Verlass – das ist nicht selbstverständlich.
Vielen Dank an Euch alle!
Euer,
Sören Schumacher
Der absolute Olaf – Jubel im Herbert-Wehner-Haus
So einen Jubel wie am Abend des 20. Februar 2011 hatte das überaus gut besuchte Herbert-Wehner-Haus – seit Mitte 2009 das Zuhause der SPD Harburg – noch nicht erlebt. Kurz nach 18 Uhr kam die erste Prognose: absolute Mehrheit für die SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft. Manch einer war noch skeptisch, konnte es nicht wirklich glauben. Doch je später der Arbeit, um so größer die Gewissheit: Nach fast zehn Jahren Opposition wird die SPD in Hamburg wieder den Ersten Bürgermeister stellen und zwanzig Jahren ist es her, seit die Sozialdemokraten allein regieren konnten.
„Dass ich das noch erleben darf…“ meinte so mancher Ältere. „Das wurde aber auch Zeit….“ kommentierte mancher Jüngerer, von denen einige sich kaum an einen sozialdemokratische Hamburger Bürgermeister erinnern können. Im späteren Verlauf des Abends setzten einige Besucher die Feier in der Fabrik in Altona fort. Es wird gemunkelt, dass die Party erst so gegen drei Uhr früh beendet war…
Jetzt aber gilt für die SPD und ganz besonders für ihre neu oder wiedergewählten Abgeordneten das, was der künftige Erste Bürgermeister Olaf Scholz bereits am Wahlabend sagte: „An die Arbeit!“
Zu Gast beim Sozialverband Deutschland
Der Wahlkampf und die damit im Zusammenhang stehenden Aufgaben verlangt allen Beteiligten ein Menge ab. Das gilt selbstverständlich auch und gerade für Sören Schumacher, der seinen Wahlkreis Harburg wieder gewinnen möchte.
Zu einem Zeitpunkt, an dem so gut wie alle Fußballbegeisterten in Hamburg vor den Bildschirmen saßen oder standen, um das Lokalderby zwischen dem HSV und dem FC St.Pauli zu sehen, hatte er einen Termin beim Sozialverband Deutschland in Marmstorf. Dabei ging es um das neue Wahlrecht. Ärgerlich? „Nein“, so Sören Schumacher, „Es ist doch klar, dass so eine Veranstaltung vorgeht. Viele Wahlberechtigte befürchten, dass sie mit den neuen Stimmzetteln nicht zurecht kommen und womöglich anders stimmen, als sie eigentlich möchten. In den vielen Veranstaltungen, die ich in den vergangenen Wochen dazu gemacht habe, konnte ich diese Befürchtungen ausräumen.“ Und dafür lässt auch ein HSV-Fan wie Schumacher mal ein Spiel sausen!
Politiker diskutieren in der Stadtteilschule Lessing
Wenige Tage vor der Bürgerschaftswahl, am Dienstag, dem 15. Februar 2011, war Sören Schumacher zusammen mit Vertretern der Partei Die Linke, der GAL und der CDU zu Gast in der Stadtteilschule Lessing, um an einer von den Schülern organisierten Podiumsdiskussion teilzunehmen. An die 200 interessierte Schülerinnen und Schüler und etliche Lehrer waren gekommen und viele beteiligten sich aktiv. „Die Schüler haben die Veranstaltung wirklich sehr organisiert und vorbereitet“, so Sören Schumacher. Auch für die Moderation waren die Schüler zuständig.
Im Zentrum des Interesses der Teilnehmer standen die Schulpolitik und die Innere Sicherheit. Darüber hinaus war der soziale Wohnungsbau in Harburg ein wichtiges Thema. „Bei diesem Thema hat sich der Kollege von der CDU leider unangenehm im Wort vergriffen,“ berichtet Sören Schumacher, „denn er meinte, Harburg müsse – so wörtlich! – vom sozialen Wohnungsbau ‚gesäubert‘ werden. Ich frage mich, welches Bild vom sozialen Wohnungsbau und vor allem von den Menschen, die dort wohnen, hinter einen solchen herabwürdigenden Äußerung steht.“
Jungwählerabend der Harburger Jusos
Zu einem speziellen Event für Jungwähler hatten die Harburger Jusos am Montag, dem 14. Februar 2011, eingeladen: Im Irish Pub in der Harburger Lämmertwiete gaben sie jungen Wahlberechtigten die Möglichkeit, ihre Kandidaten im Rahmen eines Speed-Talks zu befragen und kennenzulernen. Dazu notierten die Besucher während der kurzen Fragerunden ihre Fragen auf den ausliegenden Bierdeckeln und die Kandidaten mussten sie möglichst knapp und prägnant beantworten. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Vorsitzenden der Harburger Jusos Ronja Schmager sowie Nils Büchner.
In der 1. Runde des Speed-Talks wurden Sören Schumacher als Direktkandidat für die Bürgerschaftswahl und Jan-Philipp Schucher als Kandidat für die Bezirksversammlung Harburg befragt. Sören Schumacher war – wieder einmal – begeistert von den Harburger Jusos: „Ich finde es immer wieder toll, was die so auf die Beine stellen. Auch diese Veranstaltung war ein rundum gelungenes Ding – genau richtig für die jungen Leute, die angesprochen werden sollten!“
In der 2.Runde standen Melanie Leonhard, die auf Platz 9 der Landesliste für die Bürgerschaft kandidiert, sowie Nicolei Rehbein als Kandidat für die Bezirksversammlung Rede und Antwort.
Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Band Roflcopta – vier Hamburger Jungs, die seit 2007 mit Rock, Retro und Synthisounds in Hamburger Locations für super Stimmung sorgen.
500 Tulpen zum Valentinstag
„Aus Liebe zu Hamburg“ – unter dem diesem, zum Valentinstag passenden Motto verteilten Sören Schumacher und Harburger Jusos am 14. Februar rund 500 Tulpen an Passanten zwischen dem Herber-Wehner-Platz und dem Seeveplatz in der Harburger Innenstadt. Die Idee zu dieser tollen Aktion hatte Melanie Leonhard.
Ganz besonders freuten sich die Sozialdemokraten darüber, dass die mehrfach hörten: „Von der SPD? Das nehme ich gerne an … von anderen Parteien hätte ich nichts genommen.“ Dazu meint Sören Schumacher: „Die Stimmung bei den Wählern ist klar. Jetzt kommt es darauf an, dass daraus auch Stimmen werden. Ich hoffe sehr und werde bis zum Anschlag dafür arbeiten, dass möglichst viele Wahlberechtigte zur Wahl gehen und all ihre 20 Stimmen der SPD geben!“
Viele Gäste beim Jazz-Frühschoppen
Die SPD hatte eingeladen – und viele, viele kamen: Mehr als 200 Gäste konnte die SPD bei ihrem Jazz-Frühschoppen am Sonntag, dem 13. Februar 2011, im Schützenhof Marmstorf begrüßen. Begrüßt wurden sie von Sören Schumacher, der wieder auf Platz 1 der Liste für den Wahlkreis Harburg kandidiert. Er begrüßte auch den Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion Michael Neumann, der sich freute, mal wieder südlich der Elbe zu sein.
Lange Wahlkampfreden gab es nicht, was sicherlich im Sinne vieler Besucher war, die sich auf die Musik der „Black Mountains“ freuten. Michael Neumann bat seiner kurzen Rede vor allem darum, zur Wahl zu gehen und andere dazu zu bewegen. Dann standen die beiden Abgeordneten für persönliche Gespräche bereit. Sören Schumacher: „Ich habe den Eindruck, dass dies vielen Besuchern gut gefallen hat. Lange Wahlkampfreden holen niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Viel besser ist der persönliche Kontakt zu den Abgeordneten. Und den konnten wir herstellen.“
Gute-Laune-Pakete gegen Klausurstress
Eine nette Überraschung erwartete die Studentinnen und Studenten der TU Hamburg-Harburg am Freitag, dem 11. Februar 2011. Zum Beginn der stressigen Klausurphase an der Uni erhielten sie von Harburger Jusos Gute-Laune-Pakete mit Traubenzucker. Auch dabei: der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher, die die Gelegenheit auch dazu nutzte, an die bevorstehende Bürgerschaftswahl zu erinnern.
Hamburger Wahlrecht und Bürgergespräche im Kleingartenverein
Zehn Tage vor zur Bürgerschaftswahl haben viele Wählerinnen und Wähler sich noch nicht mit dem neuen Hamburger Wahlrecht befasst. Einzig die Tatsache, dass jeder Wahlberechtigte 20 Stimmen zu vergeben hat, scheint inzwischen allgemein bekannt zu sein.
Als Service für ihre Mitglieder hatten deshalb die Kleingartenvereine Reiherhop II, Reiherhoop I, Bremer Straße und Vogelhüttenberg den Wahlkreisabgeordneten Sören Schumacher eingeladen, um das neue Wahlrecht zu erläutern. Sören Schumacher kam dieser Einladung am Donnerstag, dem 10.Februar 2011, gerne nach und war sich danach sicher, dass die Anwesenden wissen, wie sie am 20.Februar 2011 ihre 20 Stimmen vergeben werden.
