Herzlichen Glückwunsch, Andy Grote!

12552727_1051839224839621_9107233344343003951_n
Andy Grote ist neuer Innen- und Sportsenator Hamburgs. Der bisherige Bezirksamtsleiter von Hamburg-Mitte wurde am Montag, dem 19. Januar 2016 von Bürgermeister Olaf Scholz ernannt. Nur zwei Tage später bestätigte die Hamburgische Bürgerschaft die Ernennung mit allen Stimmen der den Senat tragenden Fraktionen. Anschließend wurde der neue Senator vereidigt.

„Ich gratuliere Andy Grote zu seiner Wahl als Senator für Inneres und Sport. Aufgrund seiner Kompetenzen und seiner Persönlichkeit ist er bestens geeignet, dieses alles andere als leichte Amt hervorragend auszuüben. Ich wünsche ihm darüber hinaus auch das Quäntchen Glück, das man bei allem Können immer auch benötigt!“

Da die CDU-Fraktion darauf bestanden hatte, die Bestätigung des Senators erst nach der Aktuellen Stunde auf die Tagesordnung zu setzen, war es Andy Grote nicht möglich, an die von den Christdemokraten angemeldete innenpolitische Debatte einzugreifen. „Ich finde, dass war eine recht alberne und zudem durchsichtige Aktion der CDU, die allein das Ziel hatte, ohne Gegenrede des zuständigen Senators zum innenpolitischen Rundumschlag ausholen zu können“, so Sören Schumacher. „Man fragt sich, was solche Kindereien sollen?“

Zum Rücktritt von Michael Neumann: Bedauern und Verständnis

12509669_1050886561601554_1866657848077559595_n
Michael Neumann, Andy Grote, Olaf Scholz und Andreas Dressel in der SPD Bürgerschaftsfraktion

Der Rücktritt von Michael Neumann war für kaum jemanden eine Überraschung, der sich etwas in der politischen Landschaft Hamburgs auskennt. Spätestens nach dem Nein beim Olympia-Referendum wurde in viele Medien und auch im Rathaus über einen solchen Schritt des seit fünf Jahren amtierenden Innen- und Sportsenators spekuliert.

Auch Sören Schumacher überraschte der Rücktritt nicht, was jedoch keinesfalls bedeutet, dass er diesen Schritt nicht bedauert. „Ich finde es sehr schade, dass Michael Neumann geht und der Senat und Fraktion künftig auf seine innen- und sportpolitischen Kompetenzen verzichten muss. Doch habe ich viel Verständnis dafür, dass er sich nach so vielen Jahren, in denen er große politische Verantwortung als Fraktionsvorsitzender und als Senator getragen hat, nicht länger den Zwängen der Politik aussetzen möchte.“

Michael Neumann selbst hatte am Montagabend getwittert: „Die Aufgabe des Hamburger Innen- und Sportsenators erfordern, dass man für diese Herausforderung brennt. Wenn man dies nicht mehr mit Herz und Seele tut, dann ist es richtig zu gehen.“ Dazu Sören Schumacher: „Es ist nicht zuletzt diese Geradlinigkeit, die Michael Neumann auszeichnet und die großen Respekt verdient. Für mich ist seine größte Leistung, allen Zweiflern und Unkenrufen zum Trotz bewiesen zu haben: Die Hamburger SPD kann Innenpolitik.“

Zum Nachfolger von Michael Neumann hat Bürgermeister Olaf Scholz den bisherigen Bezirksamtsleiter von Hamburg-Mitte, Andy Grote, ernannt. Am Mittwoch, dem 20. Januar 2016, soll er von der Bürgerschaft bestätigt und anschließend vereidigt werden. „Ich unterstütze diese Personalentscheidung des Bürgermeisters voll und ganz. Denn ich bin sicher, dass Andy Grote die nötige Kompetenzen und die erforderliche Durchsetzungskraft hat“, so Schumacher.

Gut besucht: Neujahrsempfang von Brigitta Schulz

Neujahrsempfang von Brigitta Schulz 2016
Brigitta Schulz

An Neujahrsempfängen mangelt es im ersten Monat des Jahres nicht. Da kann es schon einmal passieren, dass die Organisatoren sich bemühen müssen, ihre Enttäuschung angesichts des geringen Interesses an der Veranstaltung zu verbergen.

Der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Brigitta Schulz aus Süderelbe passiert das nicht. Ihr Neujahrsempfang am Sonnabend, dem 16. Januar 2016, im Süderelbe-Einkaufszentrum in Neugraben war sehr gut besucht. Viele Bürgerinnen und Bürger waren gekommen und auch einige politische Prominenz ließ sich sehen. „Die Neujahrsempfänge von Brigitta Schulz sind, wie alle ihre Veranstaltungen, immer hervorragend organisiert“, so Sören Schumacher, der die Einladung ebenfalls gerne angenommen hatte. „Der Grund dafür, dass so viele Bürger den Weg hierher gefunden haben, ist aber sicherlich ein anderer. Hierin zeigt sich, dass Birgitta Schulz in ihrem Wahlkreis Süderelbe gut bekannt ist und ihre Arbeit in Bürgerschaft und Wahlkreis weite Anerkennung findet.“

Gespräch mit Stellvertretenden Britischen Botschafter

12341095_1028893573800853_4885398048896334096_nZu den Aufgaben, die Sören Schumacher mit der Funktion des Europapolitischen Sprechers der SPD-Bürgerschaftsfraktion übernommen hat, gehört auch die Kontaktpflege und der Meinungsaustausch mit ausländischen diplomatischen Vertretern.

Am Montag, dem 7. Dezember, traf er in diesem Zusammenhang mit dem Stellvertretenden Britischen Botschafter Nick Pickard zusammen, der seit zwei Jahren bei der Britischen Botschaft Berlin tätig ist und einen Besuch in Hamburg nutzte, um Sören Schumacher kennenzulernen. Zu den Gesprächsinhalten gehörten die allgemeine politische Lage in Deutschland und Europa sowie die Hamburger Flüchtlings- und Migrationspolitik.

Weihnachtsfeier mit Senatorin und Jubilaren

Weihnachtsfeier SPD Harburg-Süd 2015
Am Sonnabend, dem 5. Dezember, feierten die Sozialdemokraten aus Süden Harburgs ihre Weihnachtsfeier. Dass die SPD eine traditionsbewusste Partei zeigte sich auch hier. So ist es üblich, alljährlich – zumeist zum Jahresende – Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für langjährige Zugehörigkeit zu ihrer Partei zu ehren. „Noch vor einigen Jahren“, so erläutert Sören Schumacher, der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Harburg-Süd, „wurde Mitglieder nach 25 Jahren erstmals geehrt. Glücklicherweise hat sich dann aber die Erkenntnis durchgesetzt, dass auch 10 Jahre eine lange Zeit sind und Grund geben, Mitgliedern durch eine Ehrung Dank für ihr Engagement zu sagen.“

Von dieser Regelung profitierte in diesem Jahr die Bezirksabgeordnete Ronja Schmager, die – obgleich noch keine 30 Jahre alt – bereits seit seit 10 Jahren Sozialdemokratin ist. Einer, der die Neuregelung nicht benötigt hätte, war Heinz Schnelle. Der gebürtige Wilhelmshavener fand Mitte der Fünfziger Jahre seine politische Heimat in der SPD Hamburg-Harburg, wo er etliche Funktionen innehatte. Von 1970 bis 1978 war er Mitglied der Bezirksversammlung Harburg und von 1978 bis 1991 Bürgerschaftsabgeordneter. Er wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Insgesamt hatte die SPD Harburg-Süd in diesem Jahr immerhin 12 Jubilare zu ehren. Sören Schumacher nutzte die Gelegenheit, die langjährigen Mitglieder zu ihren politischen Erfahrungen und Erlebnissen zu interviewen. „Weihnachtsfeier mit Senatorin und Jubilaren“ weiterlesen

Weihnachtsfeier mit Spaß und Grünkohl in Hausbruch

Weihnachtsfeier der SPD Hausbruch 2015
Manfred Schulz – Vorsitzender der SPD Hausbruch

Die Vorweihnachtszeit gehört bekanntermaßen nicht zu den besinnlichen Zeiten, so sehr die meisten sich das wünschen mögen. Allein die schiere Anzahl an Weihnachtsfeiern kann für manchen in Stress ausarten.

Was hier wirkungsvoll Abhilfe schafft, ist der Besuch einer rundum angenehmen, fröhlichen Feier im Kreise freundlicher, gleichgesinnter Menschen. „Genau das war die Weihnachtsfeier bei der SPD Hausbruch“, sagt Sören Schumacher, der es wissen muss, weil er am Freitag, dem 4. Dezember dabei war. Der Vorsitzende der Hausbrucher Sozialdemokraten, Manfred Schulz, und seine Frau, die Bürgerschaftsabgeordnete Brigitta Schulz, hatten im Jägerhof eine schöne Feier mit Grünkohl und Schrottjulklapp organisiert, die mit Sicherheit nicht nur Sören Schumacher gefallen hat.

Weitere Bilder

Rot-Grün legt umfangreiche Integrationsinitiative vor

11393157_944218292268382_3395253828603240043_n
Rot-Grün legt umfangreiche Integrationsinitiative vor – Große Wohnunterkünfte für Flüchtlinge zu neuen Quartieren in guter Nachbarschaft entwickeln

• Stärkung der Bezirke
• 1 Million Euro zusätzliche Mittel aus dem Quartiersfonds für jeden Bezirk
• Bedarfsgerechter Ausbau bei Kitas, Schulen sowie Offener Kinder- und Jugendarbeit
• Quartiersmanager und Quartiersbeiräte installieren
• Bürgerbeteiligung über das „Wie“ verstärken

Zur Bürgerschaftssitzung in dieser Woche bringen die Fraktionen von SPD und Grünen eine umfangreiche Integrationsinitiative für die geplanten, größeren Wohnunterkünfte für Flüchtlinge mit der Perspektive Wohnen ein (siehe Anlage). Das Rahmenkonzept beinhaltet 25 Maßgaben und Vorschläge für die in allen sieben Hamburger Bezirken neu zu schaffenden großen Unterkünfte, die Schritt für Schritt in normale Wohnungen umgewandelt werden sollen, und die sie umgebenden Nachbarschaften. Im Sinne einer gelingenden Integration bekräftigen die Regierungsfraktionen damit das Ziel, der besonderen Lebenssituation der Flüchtlinge ebenso Rechnung zu tragen wie den Interessen der schon ansässigen Bevölkerung. So gilt es, alle sozialräumlichen Angebote und Maßnahmen materiell und konzeptionell auf die neu entstehenden Bedarfe auszurichten. Die erfolgreiche Verzahnung von Integrations- und Stadtteilpolitik ist dafür unabdingbar. Alle Politikfelder von der Kitaversorgung, dem Schulangebot, der Jugendarbeit, der lokalen Wirtschaft, Sport und Stadtteilkultur, der Sicherheits- und Gesundheitsversorgung und vielem mehr werden mit konkreten Maßnahmen belegt, denen eines gemein ist: Den Nachbarschaften sollen keine Nachteile entstehen, die Integration soll und wird auch zum Wohle der Stadt und mit den Stadtteilen vor Ort gelingen. „Rot-Grün legt umfangreiche Integrationsinitiative vor“ weiterlesen

Vorlesetalent – Frank Richter

Der rote Sessel im November 2015
Wer die Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ kennt, den die SPD Harburg seit vielen Jahren regelmäßig einmal im Monat durchführt, der weiß auch, dass der Vorsitzende der Harburger Sozialdemokraten zu den häufiger auftretenden Vorlesern gehört. Und dies aus guten Grunde. Denn Frank Richter liest nicht nur gerne vor, er hat darüber hinaus ein ausgeprägtes schauspielerisches und Vorlesetalent. Beides hat er bei der Veranstaltung am 18. November einmal mehr unter Beweis gestellt. Die zahlreichen Gäste im Herbert-Wehner-Haus haben es daher nicht bereut, sich trotz Sturms und früh einbrechender Dunkelheit auf den Weg gemacht zu haben.

Großes Interesse bei Lesung in Rahmen der Harburger Gedenkwoche

Roter Sessel im Oktober 2015
Vor einigen Jahren haben sich in Harburg engagierte Bürger zur ‚Initiative Gedenken in Harburg‘ zusammengeschlossen. Ziel ihres Engagements ist es, die Geschichte des Nationalsozialismus im Bezirk zu beleuchten und die Erinnerung daran wachzuhalten. Alljährlich im November veranstaltet die Initiative die ‚Harburger Gedenktage‘, die sich zum festen Bestandteil des kulturellen und politischen Lebens südlich der Elbe entwickelt haben.

Die SPD Harburg hat ihre Veranstaltung ‚Der rote Sessel‘ im Oktober oder November seit Langem an den Harburger Gedenktagen orientiert. In diesem Jahr war die Lesung erstmalig offizieller Teil des Programms. „Großes Interesse bei Lesung in Rahmen der Harburger Gedenkwoche“ weiterlesen

Olympische Spiele in Hamburg – Infoveranstaltung in Neugraben

Informationen zu Olympia mit Sportstaatsrat Christoph Holstein
Wer am Sonntag, dem 29. November, beim Referendum über Hamburgs Olympia-Bewerbung nicht nur aus dem Bauch heraus, sondern auch unter Einsatz des Kopfes entscheiden will, hat in diesen Tagen viel Gelegenheit, sich ausführlich zu informieren.

Eine solche Gelegenheit nahmen an die fünfzig Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, dem 15. Oktober, wahr. Auf Betreiben des Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher und seiner Kollegin Brigitta Schulz aus Neugraben war der für Olympia zuständige Sport-Staatsrat Christoph Holstein ins BGZ Süderelbe gekommen, um das Konzept Hamburgs für die Olympischen und Paralympischen Spiele detailliert vorzustellen. Im Anschluss an seine Präsentation gab es ausreichend Zeit für Fragen und eine angeregte Diskussion.

„Bis Ende November wird es noch etliche derartige Veranstaltungen im gesamten Hamburger Stadtgebiet geben“, so Sören Schumacher. „Es wird also jeder die Chance haben, sich schlau zu machen und beim Referendum eine gute begründete Entscheidung zu fällen. Meiner festen Überzeugung nach, kann die nur heißen: Ja zu den Spielen in Hamburg!“