Schiffsbesichtigung

Zum diesjährigen Tag der deutschen Einheit war auch die Fregatte Hamburg, das Patenschiff der Freien und Hansestadt Hamburg, hier zu Gast.Sören Schumacher nahm auf Einladung des Senats, der Bürgerschaft und der Fregatte an einem Empfang auf dem Schiff teil.

Zusammen mit anderen Bürgerschaftsabgeordneten der SPD nahm der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete die Gelegenheit wahr, sich von einem Offizier Leitstände und Brücke des Schiffes zeigen zu lassen. Danach gab es noch Zeit und Gelegenheit für einen kleinen Umtrunk in der Offiziermesse.

Festakt zum Tag der deutschen Einheit

Am 3.Oktober 2008 nahm Sören Schumacher auf Einladung des Bundespräsidenten am offiziellen Festakt und dem Empfang zum Tag der deutschen Einheit im „Theater im Hafen“ teil. Diese Veranstaltungen bildeten den Auftakt zu dem dreitägigen Fest, das unter dem Motto „Kulturnation Deutschland“ stand und etwa 500.000 Besucher in die Hamburger Hafencity und die Speicherstadt lockte.

Wie nicht anders zu erwarten, fand sich zahlreiche Prominenz aus Politik und Kultur im „Theater im Hafen“ ein. Die Hamburger Kulturszene wurde unter anderem vertreten durch die Intendantin der Staatsoper Hamburg Simone Young und den Schauspieler Ulrich Tukur. Sören Schumacher, der zum ersten Mal an einer solchen Veranstaltung teilnahm, zeigte sich beeindruckt und empfand die Einladung als Ehre. „Im Empfinden meiner Generation“, so der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete, „liegt die deutsche Teilung schon recht weit in der Vergangenheit. Deshalb ist es für uns und die noch Jüngeren besonders wichtig, die Erinnerung daran und an das große Glück der deutschen Einheit wach zu halten. Es hat mir gut gefallen, dass der Bundespräsident in seiner Rede aber auch die Schwierigkeiten, die die Vereinigung mit sich gebracht hat und immer noch bereitet, nicht unerwähnt gelassen hat.“

Publikumsmagnet Hamburger Rathaus

Großer Andrang herrschte im Hamburger Rathaus beim „Tag der offenen Tür“.
13 500 Besucher nutzten die Gelegenheit, sich ein Bild vom Sitz von Regierung und Parlament zu machen.
Bürgerschaftspräsident Berndt Röder war am Abend begeistert: „An solchen Tagen erfahren wir viel über Stimmungen und Meinungen in der Stadt. Wir diskutieren miteinander die verschiedenen Lösungsansätze. Dieser Austausch ist wichtig.“

Unter dem Motto „So schön kann Politik sein“ konnten von 10 bis 17 Uhr die prachtvollen Räumlichkeiten besichtigt werden. Gleichzeitig gab es zahlreiche Möglichkeiten, um mit den Abgeordneten direkt ins Gespräch zu kommen – sei es an den Ständen der Fraktionen, des Eingabeausschusses oder in den fünf Bürgerfragestunden im Plenarsaal

Ein abwechselungsreiches Unterhaltungsprogramm für Kinder und Erwachsene bot zudem eine Mischung aus Musik, Kleinkunst und Informationen. Zahlreiche Besucher versorgten sich am Stand der Landeszentrale für politische Bildung mit Informationsmaterial. Ebenfalls intensiv genutzt wurde das Gesprächsangebot von Medienvertretern, etwa den Mitgliedern der Landespressekonferenz.

120 Jahre HADAG – Eine ganz besondere Hafenrundfahrt

Am 8. August 1888 wurde die Hafendampfschiffarts-Actien-Gesellschaft (HADAG) gegründet. Ihr damaliger Auftrag bestand in der Verbesserung der Verkehrsverbindungen im Hamburger Hafen. Seit dieser Zeit betreibt die HADAG Fährlinien im Hamburger Hafen.
Zum Jubiläum veranstaltete die HADAG eine große Hafenrundfahrt mit der „Kirchdorf“, dem heute schon historischen Schiff der Flotte, aus dem Baujahr 1962. Vorbei ging es an alten und neuen Hafenanlagen , der Hafencity und dem Containerterminal Altenwerder. Schöne Ausblicke hatten die Gäste an Bord auch auf Blankenese.

Kirchdorf
Kirchdorf







Hamburger Hafen im blauen Licht

Kreuzfahrttage in Hamburg

Die ersten Hamburger Kreuzfahrttage (31. Juli bis 03. August 2008) waren ein voller Erfolg. Die Kreuzfahrtschiffe QM2, Astor, Deutschland, Columbus und Aida aura, sowie das größte Segelschulschiff der Welt, die Sedov, verzauberten Hamburger und Hamburg-Besucher gleichermaßen. Zu den beiden Auslaufparaden am Sonnabend und Sonntag waren das Nord- und Südufer der Elbe mit Schaulustigen gesäumt. Viele Menschen sind extra nach Hamburg angereist, um die Schiffe und Feuerwerke zu bewundern.
Die Ufer der Elbe erstrahlten in blauem Licht.
„So ein Ereignis ist tolle Werbung für Hamburg. Es zeigt sich, dass die Hamburger und deren Gäste den Hafen und die Schiffe lieben.“, meint Sören Schumacher, der am Sonnabend und Sonntag ebenfalls am „Alten Elbtunnel“ bzw. auf den Landungsbrücken stand.

LALA
Sedov






Champagner und Kuba bei Pauli

Ähnlich wie bei einer Schiffstaufe ging es bei der Eröffnung der neuen Südtribüne des Millerntorstadiums am Freitag, dem 18. Juli 2008, zu: Sie wurde mit einer Magnum Champagner getauft. Sören Schumacher freute sich, an diesem Ereignis teilnehmen zu können: „Mir gefällt die Tribüne ausnehmend gut. Es ist ein schönes Gebäude, dessen Backsteinfassade zu Hamburg passt. Die Innenausstattung ist modern und freundlich und die Sicht ist von allen Plätzen der Tribüne gut – rundum gelungen das Ganze!“ Und dass Pauli gegen Kuba 7:0 gewann, war das Sahnehäubchen auf einer Eröffnungsfeier, die ebenfalls rundum gelungen war.

Empfang für die Rollstuhlbasket- ballerinnen

Die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Damen hat beim Drei-Nationen-Turnier in der Hamburger Sporthalle Wandsbek den Sieg in diesem Vorbereitungsturnier auf die Spiele in Peking errungen und dabei auch den amtierenden Weltmeister Kanada geschlagen.

Am Freitag, dem 18. Juli 2008, waren die Mannschaften aus Deutschland, Niederlande, Kanada zu einem Senatsempfang ins Hamburger Rathaus geladen, an dem auch Sören Schumacher als Mitglied des Sportausschusses teilnahm. „Ich freue mich“, so der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete, „dass die deutschen Basketballerinen sich für Peking qualifiziert haben. Das sind wirklich großartige Sportlerinnen. Ich wünschte mir, dass die Paralympics in Zukunft auf noch größeres Interesse stießen.“

Beach-Volleyball-EM in Hamburg

Hamburgs Politiker hatten während der Bürgerschaftssitzung am 10. und 11. Juli 2008 einen ganz besonderen Ausblick auf den Rathausmarkt. Zur gleichen Zeit wurden einige Spiele in einem extra für die Beachvolleyball EM aufgebauten Station ausgetragen. „So ein kleines Stadion mitten in Hamburg ist eine super Idee“, kommentierte Sören Schumacher, das Geschehen vor dem Rathaus. Zum zuschauen kamen die Politiker verständlicher Weise nicht. Ihr Aufgabe lag vielmehr in der Arbeit im Parlament.

Parlamentarisches Sommerfest 2008

Am Montag, dem 7.Juli, fand im Hamburger Rathaus das traditionelle Parlamentarische Sommerfest statt. Auf Einladung des Präsidenten der Bürgerschaft feierten etwa 1400 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur im italienisch anmutenden Innenhof des Rathauses und – nach Einsetzen eines Gewitter mit Platzregen – in der für die Veranstaltung zur Lounge umgestalteten Diele des Rathauses. Für das leibliche Wohl der Gäste war bestens gesorgt. Dafür musste – auch das gehört zur Tradition dieses Festes – der Steuerzahler keinen Cent bezahlen. Denn das Fest, das alljährlich am Montag der Woche stattfindet, in der die letzte Bürgerschaftssitzung vor der Sommerpause stattfindet, wurde von zahlreichen Hamburger Unternehmen gesponsort.

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Hamburger Nachwuchsgespräch im Juni 2008

Am Mittwoch, dem 2.7. fand im Julius-Leber-Forum eine Veranstaltung der Reihe „Hamburger Nachwuchsgespräche“ statt, an der Sören Schumacher teilnahm. Gast war Sven-Michael Veit, der als politischer Redakteur der taz Nord den Hamburger Wahlkampf und die Koalitionsverhandlungen beobachtete und kommentierte. Themen der angeregten Diskussion waren außerdem das Verhältnis von Presse und Politik in Hamburg und die derzeitige Situation der SPD.

Das Julius-Leber-Forum ist die Friedrich-Ebert-Stiftung in denn Ländern Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein. Seine Veranstaltungsreihe „Hamburger Nachwuchsgespräch“ richtet sich an alle jungen, politisch interessierten Menschen.