Sicherheitspolitik betrifft uns alle – und sie erfordert einen ständigen, offenen Austausch zwischen Politik, Bundeswehr und Gesellschaft. Zu einem hochaktuellen und wichtigen Diskurs durfte ich gestern Abend im Offizierheim der Helmut-Schmidt-Universität zu Gast sein, zu dem die Kreisgruppe Ost und der Arbeitskreis der Reserveoffiziere eingeladen hatten.
Der Schutz kritischer Infrastruktur im Fokus
Als Referent sprach Hauptmann der Reserve Dr. Hans Krech über den dramatischen Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle sowie über die drängenden Fragen rund um die Drohnenabwehr in Deutschland. Anhand dieser Ereignisse und vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges wurde eindrücklich vor Augen geführt, wie stark sich die sicherheitspolitischen Herausforderungen verändert haben.
Konsequentes Handeln für Hamburg
Für mich als innenpolitischen Sprecher ist völlig klar: Wir dürfen diese Entwicklungen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Deshalb handeln wir in Hamburg auch konsequent. Als Freie und Hansestadt beschaffen wir eigene, moderne Drohnenabwehrsysteme, um unsere Polizeibehörden und die kritische Infrastruktur vor Ort bestmöglich zu schützen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Engagierten der Reserve sowie an den Referenten für den offenen, wertvollen Austausch und die wichtigen Anstöße für unsere gemeinsame Sicherheitsarchitektur.

