Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat den Senat aufgefordert, sich unmissverständlich zur Verwendung der Erlöse aus dem Verkauf der HHLA zu äußern. Zuvor hatte GAL-Fraktionschef Jens Kerstan infrage gestellt, dass die Gelder – wie geplant – in Hafeninvestitionen fließen sollen.
„Vor dem Verkauf der HHLA-Anteile hat sich der Senat verpflichtet, das eingenommene Geld wieder in den Hafen zu investieren. Es wäre ein Skandal und schädlich für den Hafen, wenn diese Position jetzt geräumt wird“, sagte Schwinke am Donnerstag. Schon eine öffentlich geführte Diskussion um die Verwendung der Gelder sorge in der Hafenwirtschaft für Verunsicherung und sei deshalb schädlich.
Der Hamburger Hafen stehe in harter Konkurrenz, die Hafenwirtschaft brauche klare Perspektiven und verlässliche Aussagen. „Dass Schwarz-Grün sich finanziell ziemlich übernommen hat, ist mittlerweile jedem klar. Finanzsenator Freytag hat in den Koalitionsgesprächen die Spendierhosen angehabt und den Grünen das Blaue vom Himmel herunterversprochen. Er darf jetzt nicht den Hafen für seine vermeintliche Großzügigkeit zur Kasse bitten“, sagte der SPD-Wirtschaftsexperte. Aussagen von Wirtschaftsstaatsrat Gunther Bonz, der die Kerstan-Forderung zurückgewiesen hatte, bezeichnete Schwinke als „nicht ausreichend“.

Am Donnerstag, dem 3. Juli 2008, besuchte Sören Schumacher zusammen mit Melanie Leonhard, der Fachsprecherin im Jugendhilfeausschuss Harburg, die Feier zum 50jährigen Bestehen des Hauses der Jugend Steinikestraße. Es ist die älteste Einrichtung dieser Art in Hamburg und vermutlich sogar in Norddeutschland. Mit seinen zahlreichen, nichtkommerziellen Angeboten spielt das Haus eine wichtige Rolle in der offenen Kinder- und Jugendarbeit Harburgs und hat sich zu einem von hier nicht mehr wegzudenkenden Begegnungs- und Erlebnisort entwickelt.
Auf Einladung des Hamburger Fußball Verbandes (HFV) nahm Sören Schumacher am Montag, dem 23. Juni, an der Meisterfeier teil, in deren Rahmen die Meister und Pokalsieger der vergangenen Saison geehrt wurden. Die Feier fand in der neuen Sportschule des HFV auf dem Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne in Jenfeld statt. „Auf diese Feier“, so Sören Schumacher, „habe ich mich nicht nur als Mitglied des Sportausschusses gefreut, sondern vor allem als Fußballfan.“
Am Wochenende vom Freitag, 20. Juni bis Sonntag, 22. Juni, nahm Sören Schumacher an der Sommerakademie der Friedrich-Ebert-Stiftung teil. Gemeinsam mit sieben weiteren Teilnehmern aus Hamburg ging es bereits am frühen Morgen mit dem Zug Richtung Bonn.
Am Dienstag, dem 17. Juni, nahm Sören Schumacher als Mitglied des Sportausschusses der Bürgerschaft zusammen mit dem Vorsitzenden des Sportauschusses Jan Balcke und der Vorsitzenden des AK Sport der SPD-Bürgerschaftsfraktion Juliane Timmermann als Gast an der diesjährige Mitgliederversammlung des HSB teil. Sören Schumacher: „Über die Einladung des HSB habe ich mich sehr gefreut. Denn die enge Verbindung zum organisierten Sport ist für meine Arbeit für den Hamburger Sport unabdingbar.“