Internationale Kunst am Bostelbeker Hauptdeich

Bostelbeker Hauptdeich 620x465Der Verein GroßstadtRaum eröffnete am 5. Januar 2013 seine „Hall of Fame“ an der Flutschutzmauer am Bostelbeker Hauptdeich. Hier erstellen nationale und internationale Graffitikünstler an einer fünf Meter hohen Flutschutzmauer ihre Werke. Der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher war mit einigen seiner SPD Kolleginnen und Kollegen aus der Harburger Bezirksversammlung und Hamburger Bürgerschaft vor Ort, um den Start des Projektes mit zu erleben. „Nun wird die graue schmutzige Wand mit Leben gefüllt“, sagte Schumacher zu der Aktion. „Dieses Projekt ist gut für Harburg!“

Harburg-Empfang 2012

Zu den vielen Feiern und Empfängen, die zu Weihnachten und zum Jahreswechsel von Vereinen, Parteien, Verbänden und sonstigen Einrichtungen veranstaltet werden, gehört auch der Harburg-Empfang. Er wird alljährlich vom Bezirksamt und von der Bezirksversammlung veranstaltet und ist zweifellos der wichtigste Harburger Empfang. Seine Bedeutung erhält er vor allem dadurch, dass in seinem Rahmen die Menschen geehrt und ausgezeichnet werden, die in Harburg ehrenamtlich Integrationsarbeit leisten. „In Harburg“, so erläutert der Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher, „haben rund 35 Prozent aller Menschen einen Migrationshintergrund. Das verdeutlicht zum einen, dass Integrationsarbeit hier eine große Bedeutung hat. Zum anderen ist dieser Anteil so groß, dass es nicht ohne erhebliches ehrenamtliches Engagement geht.“ „Harburg-Empfang 2012“ weiterlesen

Harburger Helmssaal wird saniert und erweitert

Initiative der SPD-Bürgerschaftsfraktion:
Harburger Helmssaal wird saniert und erweitert

Harburgs Kulturlandschaft wird attraktiver. Mit der Bereitstellung der erforderlichen Mittel in Höhe von 2,15 Millionen Euro aus dem Sanierungsfonds Hamburg 2020 wird auf Antrag der SPD-Bürgerschaftsfraktion die dringende Modernisierung und Erweiterung des Harburger Helmssaales ermöglicht.

Die Bühne ist wie der Saal seit 1955 fast unverändert. Der Bedarf an Modernisierung und Erweiterung ist groß. Die SPD Bürgerschaftsfraktion hat sich diesem Anliegen jetzt mit ihrer Initiative angenommen, die noch im Dezember zu den Haushaltsberatungen der Bürgerschaft beschlossen werden soll.

Die sieben Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordneten freuen sich sehr, dass der Helmssaal in den Fokus der Hamburger Politik gerückt werden konnte. „Für die 25.000 Besucher und allen künftigen Nutzern ist die Sanierung eine gute Nachricht. Der Erfolg der Spielstätte wird somit langfristig gesichert“, sagt Sören Schumacher, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter aus Harburg. Nicht nur die Bewohner der direkt angrenzenden Stadtteile werden etwas von der Sanierung haben. Brigitta Schulz, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete aus dem Wahlkreis Süderelbe ergänzt: „Die Fahrt aus Neugraben zum Helmssaal dauert nur zehn Minuten. Auch aus dem Umland kommen viele Menschen zum Theater und auch sie werden von der Erweiterung profitieren.“

SPD-Fraktionschef Andreas Dressel unterstützt die Initiative der Harburger Abgeordneten: „Ich habe mich bei meiner Sommertour in diesem Jahr vom Bedarf vor Ort überzeugt. Zusammen mit dem Helms-Museum, über dessen Verselbständigung in den nächsten Wochen die Bürgerschaft ebenfalls abschließend entscheidet, setzen wir einen starken kulturellen Akzent im Hamburger Süden. Wir unterstreichen damit, dass die kulturellen Leuchttürme unserer Stadt eben nicht nur in der City stehen, sondern auch vor Ort bei den Menschen in den Stadtteilen.“

Der Saal, der auch die Heimat des Harburger Theaters ist, dient gleichzeitig als wichtige Spielstätte für das Ohnsorg-Theater, die Nedderdütsche und zahlreiche Aufführungen Harburger Schulen. Darüber hinaus dient der Helmssaal als Festsaal für zahlreiche Harburger Veranstaltungen, wie die Verleihung des Integrationspreises durch das Bezirksamt oder Ausstellungseröffnungen des Helms-Museums.

Die Sanierungsinitiative für den Helmssaal ist Teil eines großen Sanierungspakets für die Hamburger Kultureinrichtungen. Mit rund 3 Millionen Euro (inklusive Verpflichtungsermächtigungen) aus dem Sanierungsfonds Hamburg 2020 werden die Hamburgischen Öffentlichen Bücherhallen unterstützt, um dringend notwendige Sanierungsinvestitionen zu tätigen. Damit werden die vielen Stadtteilbibliotheken überall in Hamburg optimiert, Bücherbusse für Harburg und Bergedorf ersetzt und die Maßnahmen bei der Zentralbibliothek zum Abschluss gebracht. Die SPD-Fraktion will sicherstellen, dass die unverzichtbaren Stadtteilbibliotheken überall bürgernah erhalten bleiben. Auch Thalia Theater und Schauspielhaus werden bei dringenden Investitionsvorhaben mit gut 1,2 Millionen Euro aus dem Sanierungsfonds unterstützt. Addiert man alle beschlossenen und geplanten Sanierungsinitiativen für den Kulturbereich hinzu, ergibt sich, dass die SPD-Fraktion fast 27 Millionen Euro Sanierungsmittel in die Kulturinfrastruktur der Stadt investiert. Dressel: „Allein das zeigt, dass von einem Kaputtsparen der Kultur nicht die Rede sein kann – im Gegenteil. Wir gehen den Sanierungsstau bei Hamburgs Kultureinrichtungen energisch an, wir haben die schwarz-grünen Sparmaßnahmen zurückgenommen, wir geben mit der Kultur- und Tourismustaxe der Kultur neue Finanzierungsperspektiven, wir schaffen einen Elbkulturfonds, wir stocken den Sonderausstellungsfonds der Museen auf, wir geben den historischen Museen eine Bestandsgarantie, wir haben Spitzenkräfte für Staatsoper und Thalia Theater gewonnen beziehungsweise gehalten. Die Bilanz von Kultursenatorin und SPD-Fraktion kann sich mehr als sehen lassen.“

Parlamentarischer Abend der Technischen Universität Hamburg-Harburg

Am Mittwoch, dem 14  November 2012, war Sören Schumacher zusammen mit zahlreichen anderen Abgeordneten aus Hamburg zu Gast auf dem dritten Parlamentarischen Abend der TUHH, der erstmals im neuen Hauptgebäude der Hochschule stattfinden konnte.

Wie schon in den Vorjahren gelang es den Veranstaltern auch dieses Mal, die Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung miteinander ins Gespräch zu bringen. Und etwas lernen konnte man auch noch! Denn zum Auftakt des Abends stellten Nachwuchswissenschaftler kurz und auch für Laien gut verständlich Forschungsvorhaben aus den neuen TUHH-Kompetenzfeldern vor. Diese sind: Green Technologies, Life Science Technologies, Avation and Maritime Systems. „Ich freue mich“, so Schumacher, „dass die Universität zu derartigen Veranstaltungen einlädt und auf diese Weise Kontakte herstellt und Nichtfachleuten ihre herausragende Arbeit vorstellt. Das ist erstklassige Öffentlichkeitsarbeit, von der alle Seiten profitieren.“

Absolventenfeier im November 2012 an der TUHH

Am Freitag, dem 9. November 2012, war Sören Schumacher unter den mehr als 1100 Gästen der Absolventenfeier der Technischen Universität Hamburg Harburg. Die feierliche Verabschiedung der Bachelor- und Masterabsolventen, Diplomanden und Lehramtskandidaten fand zum sechzehnten Mal statt, zum zweiten Mal in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle. Zwischen März und August dieses Jahres haben insgesamt 445 junge Menschen ihr Studium an der renommierten Hochschule erfolgreich abgeschlossen.

Durch den Abend führte Dr. Dietmar Dunst, Leiter des Servicebereichs Lehre und Studium. Der Präsident der TUHH, Professor Garabed Antranikian, zollte den Studierenden der TUHH in seiner Begrüßungsrede Respekt für ihre großartigen Leistungen und betonte die ausgezeichnete Qualität des Ingenieurstudium an der TUHH.

Als Festredner berichtete Dr. Florian Wagner über seinen beruflichen Werdegang. Er hatte im Jahr 2000 am Institut für Technische Keramik als 777. Doktorand der TUHH promoviert und gründete im Jahre 2009 mit einem Geschäftspartner die Gall & Seitz Systems GmbH – einen Schiffsreparaturbetrieb, der ein neuartiges Reparaturverfahren auf Basis der Lasertechnologie anbietet. Das Unternehmen war im Jahr 2011 Hamburger Landessieger bei Unternehmenswettbewerb „GründerChampions 2011“. Wenn das kein Anreiz für die neuen Absolventen ist!

Für die musikalische Note der Absolventenfeier sorgten die Musikgruppe Mischpoke mit mitreißendem Klezmer und die SingING-Gruppe, der Chor der TUHH, der wieder einmal unter Beweis stellte, dass Techniker auch große musische Talente haben können.

Rathausbesichtigung für aktive Harburger Senioren

Kennen Sie HarAlt? Sollten Sie aber – zumal, wenn Sie ein aktiver und interessierter älterer Mensch sind. Denn das Kürzel steht für „Harburger Alternativen“, das Senioren-Projekt der Harburger Volkshochschule mit Sitz direkt neben dem Rieckhof, das in diesem Sommer sein 25jähriges Jubiläum feiern konnte. Hier werden vielfältige Veranstaltungen organisiert. So etwa Kurse aus den Bereichen Gesundheit und Bewegung, Musik und Theater, Literatur und Sprache, EDV, Multimedia und Fotografie, Philosophie, Religion, Gesellschaft, Politik, Recht im Alltag, Kunst und künstlerisches Gestalten, sowie Spiele, Außenunternehmungen und Besichtigungen. Beinahe die Hälfte der Veranstaltungen werden in Eigenregie gemacht. Dabei organisieren und leiten ehrenamtliche Teilnehmer – unterstützt von Mitarbeiterinnen der VHS – die Gruppen.

Am Dienstag, dem 6.November 2012, war eine Gruppe von HarAlt zur Besichtigung des Rathauses in die Hamburger Innenstadt gekommen. Dort wurde sie von Sören Schumacher begrüßt, der den Senioren nicht nur vieles über das Gebäude, seine Räume und Ausstattung erklären konnte, sondern ihnen darüber hinaus Rede und Antwort zur Tätigkeit eines Wahlkreis- und Bürgerschaftsabgeordneten stand.

Sören Schumacher veranstaltet in unregelmäßigen Abständen derartige Führungen. Wer Interesse hat, kann sich gerne in seinem Büro melden. Für Gruppen werden auch spezielle eigene Führungen organisiert.

Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit zu Besuch in Harburg

Am Mittwoch, dem 31. Oktober 2012, begleitete Sören Schumacher zusammen mit einer Reihe weiterer Harburger Bürgerschaftsabgeordneter sowie dem Vorsitzenden der Bezirksversammlung, Manfred Schulz, und Bezirksamtsleiter Thomas Völsch die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft bei deren Besuch in Harburg. Zuvor hatte Carola Veit im Rahmen ihrer Tour durch die Bezirke bereits Altona und Eimsbüttel besucht.

Zunächst gaben der Bezirksamtsleiter und die Politiker der Präsidentin gemeinsam einen umfassenden Überblick über die politische Themen, die in Harburg derzeit aktuell sind. Anschließend standen etliche Besichtigungen auf dem Programm. So besuchte die Bürgerschaftspräsidentin das Soziale Dienstleistungszentrum (SDZ), das Löwenhaus des ASB und das Bürgerzentrum Feuervogel.

Am Nachmittag ging es dann zum BGZ Süderelbe und zur Schul-, Sport- und Eventhalle „CU Arena“. Den Abschluss der Tour bildete der Harburger Binnenhafen, der „Channel Hamburg“ und – last not least – ein beeindruckender Blick auf Harburg und seine Häfen vom 10. Stock der neuen Haspa-Zentrale Firmenkunden Süd am Veritaskai.

Herbstfest in der Seevepassage

Einen besseren Tag hätten sich die Geschäftsleute der Fußgängerzone Seevepassage, die Unternehmer ohne Grenzen e.V. und die Anwohner für ihr erstes Herbstfest seit 30 Jahren nicht aussuchen können. Zeigte sich der Oktober am Sonnabend, dem 20.10.2012 doch von seiner wahrhaft goldenen Seite.

Unter dem Motto „Hier treffen sich Kulturen“ machten türkische, afrikanische, asiatische und indische Läden die Seevepassage zu einer multikulturellen Meile. Mit Luftballons, Hüpfburg und Bühnenprogramm war für alle Altersgruppen etwas dabei. „Viele Kulturen machen unseren Stadtteil bunt“, sagte denn auch Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, der das Fest als einen guten Anfang ansieht, das Image der Ladenstraße zu verbessern.

Ähnlich sieht es auch Sören Schumacher, der einige Jahre im Studentenwohnheim in der Seevepassage gewohnt hat und sie daher gut kennt. „Es ist eine schöne Sache, dass die Geschäftsleute und die Anwohner gemeinsam daran arbeiten, die Passage attraktiver zu machen. Ich wünsche ihnen und allen Harburgern, dass das gelingt!“

120 Jahre Rathaus Harburg

Vor wenigen Tagen hat Harburg mit dem Rathausforum ein ganz neues Dienstleistungszentrum für seine Bürgerinnen und Bürger bekommen. Damit hat aber das alte Harburger Rathaus nicht ausgedient und anlässlich seines 120. Geburtstages wird dieses zentrale Gebäude Harburgs nun mit einer Ausstellung geehrt.

Am Mittwoch, dem 10. Oktober 2012 – auf den Tag genau 120 Jahre nach Einweihung des Rathauses durch den damaligen Harburger Oberbürgermeister Julius Ludowieg – eröffnete Bezirksamtsleiter Thomas Völsch die Ausstellung im Foyer des Rathauses, die bis zum 2.  November zu den Öffnungszeiten des Rathauses, montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr, freitags bis 15 Uhr, kostenlos besucht werden kann.

Klar, dass Sören Schumacher als Harburger Wahlkreisabgeordneter bei der Ausstellungseröffnung zugegen war. Seine Einschätzung: „Die Ausstellung zeigt die wechselvolle Geschichte unseres Rathauses in eindrucksvollen Dokumenten. Wer sich für Harburg und seine Geschichte interessiert, sollte sich diese Ausstellung nicht entgehen lassen!“