
Leinen los für die Harburger Ballsaison! Am Sonnabend, dem 2. Dezember 2017, stieg im Privathotel Lindtner der Internationale Ball der Seefahrt. Veranstalter des Balles, mit dem traditionell die Ballsaison südlich der Elbe beginnt, ist die Marinekameradschaft Harburg. Sie feiert in diesem Jahr überdies ihr 120-jähriges Bestehen. Wohl nicht zuletzt dieser Umstand war Anlass dafür, dass dieses Mal die Freie und Hansestadt Hamburg selbst Partnerin des Festes war. Wer hätte da eine bessere Schirmherrin sein können als Sozialsenatorin und Harburgerin Melanie Leonhard?
Unter den etwa 300 Gästen, zu denen viele Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Kultur gehörten, war der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Harburger Wahlkreisabgeordnete Sören Schumacher. Ob er sich für das Traditionsgericht Labskaus oder den Hamburger Steckrübeneintopf entschieden hat, wissen nur sein Tischnachbarn. Tut aber auch nichts zur Sache. Sollte er auch einen Nachtisch zu sich genommen haben, war es auf jeden Fall Hamburger Speck. Denn als Dessert gibt es immer eine süße Leckerei des Gastlandes, dieses Mal also Hamburger Speck.
Für Hamburger Flair und maritime Stimmung sorgten die Finkwarder Speeldeel und der Shantychor Windrose. Anschließend spielte die Band Moonlight Affair auf und entfachte die Tanzlust. Nach dem Eröffnungstanz, den Michael Pahlke, der Vorsitzende der Marinekameradschaft, und Senatorin Leonhard aufs Parkett legten, konnte jeder, der wollte und konnte, dieser Lust nachgehen bis die Schuhe durchgetanzt waren.


In den US-amerikanischen Politik und Diplomatie hat sich in den letzten zwölf Monaten so einiges verändert… Wie schön, dass es auch Dinge gibt, die bisher unverändert blieben! Dazu gehört das traditionelle Christmas Tree Lighting, also das Anschalten der Beleuchtung von öffentlich sichtbaren Weihnachtsbäumen überall in den USA und bei den zahlreichen diplomatischen Vertretungen der USA weltweit. Zu den bekanntesten Zeremonien dieser Art gehören zweifellos die am Weißen Haus in Washington und am Rockefeller Center in New York.

Vor fast 20 Jahren hat die Initiative Gedenken in Harburg die Harburger Gedenktage ins Leben gerufen, die sie seitdem um den 9. November, den Jahrestag der Reichspogromnacht von 1938, organisiert. Jahr für Jahr gelingt es den Veranstaltern, ein beeindruckendes, umfangreiches Programm auf die Beine zu stellen, an dem sich viele Harburger Kulturschaffende und Institutionen, darunter auch Schulen, beteiligen.
Mit einer Initiative zur Bürgerschaftssitzung (22.11) machen die Regierungsfraktionen beim Thema S-Bahn Druck: Bahn und Bund müssen dringend anstehende Verbesserungen der Gleisanlagen müssen ohne weitere Verzögerungen umsetzen (siehe Anlage). Unter anderem geht es um den Umbau der Stromspeiseanlage im Knoten Hauptbahnhof, neue Weichentrapeze und Signale zwischen Harburg Rathaus und Hammerbrook sowie eine Neuordnung der Weichentrapeze zwischen Rothenburgsort und Bergedorf. Falls erforderlich sollte Hamburg finanziell in Vorleistung gehen, um die Planungen zu beschleunigen.
Das staatliche Gewaltmonopol, d.h. die ausschließlich staatlichen Organen vorbehaltene Berechtigung, Gewalt auszuüben, gilt als ein Wesensmerkmal des souveränen Staates und als wichtiger Garant für den Frieden und die Ordnung im Staat. Ohne dieses Gewaltmonopol wären alle Rechte schutzlos der Macht des Stärkeren ausgeliefert. Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Weder in der Theorie und erst recht nicht in der Praxis.
Am Dienstag, dem 21. November, nahm Sören Schumacher als Mitglied des Stiftungsrates der Hamburg