Ihr SPD Bürgerschaftsabgeordneter im Wahlkreis Harburg – Für die Stadtteile Gut Moor, Harburg, Langenbek, Marmstorf, Neuland, Östliches Eißendorf, Östliches Heimfeld, Rönneburg, Sinstorf, Wilstorf
Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg war es mir eine Ehre, heute Gast der Kameradinnen und Kameraden zu sein.
Landesbereichsführer Harald Burghart zog eine beeindruckende Bilanz der letzten fünf Jahre. Klar ist: Auch in finanziell herausfordernden Zeiten müssen wir den Blick nach vorne richten und unsere Feuerwehr zukunftsfest aufstellen.
Innensenator Andy Grote fand die passenden Worte: Danke an alle Einsatzkräfte für ihre unermüdliche Bereitschaft sowie ihr gesellschaftliches und demokratisches Engagement!
Ein gelungener Abend, der bei guten Gesprächen ausklang. Vielen Dank für die Einladung und vor allem für euren täglichen Einsatz für unsere Stadt!
Freitag Nachmittag wurde der Hamburger Jungfernstieg zum Schauplatz einer ganz besonderen Vision: Ja zu Olympischen und Paralympischen Spielen in unserer Hansestadt!
Es war eine fantastische Stimmung vor Ort. Auf der Bühne haben Sportlerinnen, Sportler und Gäste aus der Kultur gezeigt, wie viel Herzblut und Motivation in diesem Projekt steckt. Alle sind sich einig: Wir wollen die Spiele nach Hause holen!
Ein starkes Zeichen auf dem Wasser
Das absolute Highlight spielte sich auf der Binnenalster ab: Junge Seglerinnen und Segler haben in ihren Optimisten alles gegeben und den olympischen Staffelstab symbolisch an Dino Hermann vom HSV übergeben. Ein tolles Bild für den Zusammenhalt der Hamburger Sportfamilie!
Ich bin fest davon überzeugt: Diese Spiele sind eine riesige Chance für uns alle, für unsere Stadtentwicklung und für den Sportnachwuchs.
Am 30. April öffnet Hamburg wieder seine Türen zur Langen Nacht der Konsulate! Während andere in den Mai tanzen, laden dich über 30 Länder dazu ein, hinter die Kulissen der Diplomatie zu blicken und internationale Kultur hautnah zu erleben.
Hier ist dein Fahrplan für einen unvergesslichen Abend:
Was dich erwartet:
Exklusive Einblicke: Besuche prachtvolle Villen und moderne Kosluatssitze. Kultur Pur: Von Live-Musik und traditionellen Tänzen bis hin zu Kunstausstellungen aus aller Welt. Kulinarik: Probier dich durch internationale Spezialitäten – ein echter Kurzurlaub für deine Geschmacksknospen!
Networking: Triff Konsuln und Menschen aus den verschiedensten Nationen direkt vor Ort.
Die Hard-Facts: Wann? Donnerstag, 30. April 2026 Uhrzeit: Meistens von 18:00 bis ca. 22:00 Uhr Eintritt? Kostenlos! Wo? Quer durch ganz Hamburg – von den Elbvororten bis an die Alster.
Pro-Tipp: Such dir vorher deine 3-4 Favoriten raus und plane deine Route mit den Öffis. Hamburg hat die höchste Konsulatsdichte in Europa (nach New York!) – nutz diese Chance!
Horst Niens (ehemaliger Vorsitzender der GdP Hamburg) und Sören Schumacher
Am 20. April habe ich den Landesdelegiertentag der Gewerkschaft der Polizei Hamburg als Gast begleitet. Es ist ein besonderer Tag, denn eine Ära geht zu Ende: Horst Niens übergibt den Staffelstab nach jahrelangem, unermüdlichem Einsatz für die Kolleginnen und Kollegen der Hamburger Polizei.
Lieber Horst, danke für die stets konstruktive, ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten Jahren! Du hast der GdP eine starke Stimme gegeben.
Gleichzeitig sage ich: Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg an den neuen Vorsitzenden Lars Osburg! Ich freue mich sehr auf den gemeinsamen Austausch und darauf, die Zukunft unserer Polizei in Hamburg gemeinsam positiv zu gestalten.
Auch Innensenator Andy Grote betonte in seinem Grußwort, wie wichtig eine starke Hamburger Polizei für unsere Stadt ist – und dass dieses Fundament nur durch engagierte gewerkschaftliche Arbeit stabil bleibt.
Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg ist mir klar: Sicherheit gibt es nur mit guten Arbeitsbedingungen. Packen wir es an!
Die internationale Ordnung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: Neue Machtzentren entstehen, geopolitische Rivalitäten verschärfen sich, und internationale Politik wird zunehmend durch strategische Interessen und globale Einflusskämpfe geprägt. Doch was bedeuten diese Entwicklungen konkret für uns? Erleben wir gar eine Renaissance imperialer Machtpolitik? Diesen Fragen widmen sich die nächsten Harburger Gespräche am:
Dienstag, 28. April 2026, um 19:00 Uhr PHNX Aparthotel Hamburg Hannoversche Str. 88a 21079 Hamburg
Unter dem Titel „Weltpolitik im Umbruch – und was bedeutet das für uns?“ diskutieren hochkarätige Gäste aus Politik, Wissenschaft und sicherheitspolitischer Praxis über die aktuellen globalen Machtverschiebungen und ihre Auswirkungen auf Deutschland und Europa. Auf dem Podium begrüßen wir:
Metin Hakverdi, Transatlantikkoordinator der Bundesregierung Ziad Al-Asmar, Generalstabsoffizier und Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik Prof. Ursula Schröder, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik Die Moderation übernimmt Holger Lange, Staatsrat a.D.
Die Harburger Gespräche verstehen sich als offenes Forum für politische Debatte und bringen regelmäßig Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um komplexe außen- und sicherheitspolitische Entwicklungen verständlich zu machen und gemeinsam zu diskutieren. Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten unter: harburger-gespraeche@spd-hamburg.de Wir freuen uns über zahlreiche Teilnahme und auf eine spannende Diskussion mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern.
Ein inspirierender Abend beim Harburger Turnerbund. Nach der herzlichen Begrüßung durch Vereinspräsident Michael Armbrecht gab es die geballte Ladung Olympia-Motivation von Sportstaatsrat Christoph Holstein.
Es ist toll zu sehen, wie viel Leidenschaft für den Sport hier in Harburg gelebt wird. Vielen Dank für die Einladung!
Große Träume und sportliche Visionen beim heutigen Jahresempfang des Hamburger Sportbundes (HSB)!
Das zentrale Thema des Abends war klar gesetzt: Eine mögliche Bewerbung unserer Stadt für die Olympischen und Paralympischen Spiele. Die Energie im Raum hat gezeigt, wie viel Potenzial in unserem Vereinssport steckt und welche Chancen ein solches Großereignis für die gesamte Sportstadt Hamburg bietet.
Doch der wichtigste Meilenstein steht uns als Erstes bevor: Die Entscheidung treffen die Hamburgerinnen und Hamburger selbst.
Am 31. Mai sind alle Bürger beim Referendum gefragt. Es ist der Tag, an dem wir gemeinsam die Weichen für die sportliche Zukunft unserer Elbmetropole stellen.
Was jetzt zählt:
– Impulse setzen: Eine Chance für die Modernisierung des Breiten- und Leistungssports. – Nachhaltigkeit: Stadtentwicklung mit Fokus auf Bewegung und Inklusion. – Mitbestimmung: Am 31.05. zählt jede Stimme für die Vision unserer Stadt.
Wir blicken gespannt auf die kommenden Wochen voller Austausch und Diskussionen. Hamburg ist in Bewegung!
Die Themen der vergangenen Bürgerschaftssitzung am 09. April 2026 reichte von Olympia über Clubkultur bis hin zur Sicherheit im ÖPNV. Als rot-grüne Koalition handeln wir in allen Bereichen, die das Leben der Hamburgerinnen und Hamburger betreffen. Und wir konnten zeigen: Sozialdemokratische Politik in Hamburg gestaltet zukunftsorientiert und nah an den Menschen.
Den Auftakt der Bürgerschaftssitzung bildete die Debatte über eine mögliche Bewerbung Hamburgs für Olympische und Paralympische Spiele. Für uns als SPD-Fraktion ist klar: Olympia ist die größte Investitionschance, die Hamburg in den nächsten Jahrzehnten bekommen kann. Wir reden über garantierte Bundesmittel für neue U- und S-Bahn-Linien, einen modernisierten Hauptbahnhof und lebendige neue Stadtquartiere. Projekte, die Hamburg ohnehin braucht – die aber mit Olympia schneller kommen und vom Bund mitfinanziert werden. Drei Viertel der benötigten Wettkampfstätten sind bereits vorhanden. Hinzu kommen mehr als 100 Trainingsstätten, die nach den Spielen unseren Schulen und Vereinen zugutekommen. Auch für Inklusion und Barrierefreiheit setzen die Paralympischen Spiele ein wichtiges Zeichen.
Hamburg liegt an einem der bedeutendsten Flüsse Deutschlands, doch Flusskreuzfahrten spielen im städtischen Tourismus bisher eine untergeordnete Rolle. Das wollen wir ändern. Wir wollen, dass geeignete innenstadtnahe Standorte für neue Anleger prüfen und Hamburg als attraktiven Start-, Ziel- und Zwischenhafen etablieren. Flusskreuzfahrtgäste sind kulturinteressiert, bleiben länger in der Stadt und geben überdurchschnittlich viel in Gastronomie, Einzelhandel und Kultur aus. Bei der neuen Infrastruktur legen wir dabei von Anfang an Wert auf Nachhaltigkeit. Landstrom, Emissionsschutz und gute ÖPNV-Anbindung sind für uns keine Kür, sondern Pflicht.
Frische Einblicke direkt aus dem Saal! Heute stand der traditionelle Jahresempfang ganz im Zeichen von Respekt, Rückblick und einer ganz besonderen Ehrung.
Dialog zur Lage der Stadt
Innensenator Andy Grote und Polizeipräsident Falk Schnabel gaben heute im gemeinsamen Gespräch spannende Einblicke in die Arbeit des vergangenen Polizeijahres. Dabei wurde deutlich: Hinter der Sicherheit Hamburgs steckt ein starkes Team, das sich täglich den Herausforderungen einer modernen Metropole stellt.
Herzlichen Glückwunsch, Ehrenkommissar!
Ein emotionaler Höhepunkt war heute die Auszeichnung von Gerhard Dammann. Als Vorsitzender des Polizeichores Hamburg schlägt er seit Jahren die Brücke zwischen Musik, Tradition und unserer Polizei. Für dieses außergewöhnliche Engagement wurde er heute feierlich zum Ehrenkommissar ernannt. Eine verdiente Würdigung für ein echtes Hamburger Urgestein!
In der Sitzung der HamburgischenBürgerschaft am 25. März 2026 verabschiedeten wirviele Anträge, die unsere Stadt zukunftfähig machen und über die Ihr hier mehr erfahren könnt.
In der Aktuellen Stunde stand der Fall um die Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes im Mittelpunkt. Er hat viele Menschen tief erschüttert und eine breite gesellschaftliche Debatte ausgelöst. Am Folgetag zeigten über 22 Tausend Hamburgerinnen und Hamburger, dass sexualisierte Gewalt nicht länger hingenommen werden darf. Täuschend echte Deepfakes, gezielte Demütigungen und digitale Übergriffe greifen die Würde, die Identität und das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen an. Unser Strafrecht bildet diese Realität bislang nicht ausreichend ab. Dass der Bund nun handelt und die Herstellung sowie Verbreitung solcher Deepfakes künftig unter Strafe stellen will, ist ein überfälliger und richtiger Schritt. Hamburg setzt sich schon lange dafür ein. Als SPD stehen wir an der Seite der Betroffenen und setzen uns dafür ein, dass Schutzlücken geschlossen, Täter konsequent verfolgt und Prävention sowie Unterstützung weiter ausgebaut werden.
Der europäische Bezahldienst Wero soll als zusätzliche Zahlungsoption für Hamburger Verwaltungsdienstleistungen eingeführt werden. Hintergrund ist die wachsende Abhängigkeit von außereuropäischen Plattformen wie PayPal beim digitalen Bezahlen von Behördengängen. Wero ermöglicht Zahlungen direkt über das vertraute Bankkonto. Perspektivisch soll der Dienst auch bei Landesbetrieben und öffentlichen Unternehmen nutzbar gemacht werden. Hamburg setzt damit ein klares Zeichen für die Stärkung europäischer digitaler Infrastruktur und entwickelt sich konsequent als moderne Smart City weiter.